Hohe Trett 1681m

Die Wanderung auf die Hohe Trett starten wir in Ritzmannsdorf in der Gemeinde Aigen im Ennstal. Von dort folgen wir den Weg Nr.9 hinauf zur Stalingradkapelle an der vorbei gehen wir in Nord Östliche Richtung meist der Forststrasse entlang, den Markierten Weg bis zum Gipfel . Am Rückweg nehmen wir die Route über den Kohlanger und gelangen so wieder zum Ausgangspunkt zurück.

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1000 Hm      15Km

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Los geht’s in Ritzmannsdorf

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Den Weg Nr 9 entlang

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Hinauf zur Stalinkapelle

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An der Stalingradkapelle

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Wo man den schönen Ausblick ins Ennstal genießen kann

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Schloss Trautenfels

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Nun gehen wir meist der Forststraße entlang weiter

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Der Markante  Grimming begleitet uns

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Föhnstimmung

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Mässig steil geht’s dahin

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Am Gipfel der Hohen Trett  1681m

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Herrliche Fernsicht vom Gipfel

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Grimming und Dachstein

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Nazogel und dahinter das Warscheneck

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Die Kapelle in Pürgg

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Am Rückweg nehmen wir die Route über den Kohlanger

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Herbststimmung

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Wieder zurück am Ausgangspunkt in Ritzmannsdorf

 

 

 

Grabnerstein 1847m über Jungfernsteig

Der Grabnerstein wird als „schönster Blumenberg der Steiermark“ bezeichnet. Die bequeme südseitige Wanderung besticht vor allem im Frühsommer durch den Blumenreichtum.  Aber auch als Wintertour ist der Grabnerstein bei Skitourengehern sowie Schneeschuhwanderern sehr beliebt. Aber auch im Herbst bietet diese Region eine herrliche Kulisse für eine gemütliche Wanderung.

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Tourendaten : 13 km und 1020 Hm

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Start der Tour ist am Buchauersattel,  zwischen Admont und St. Gallen.

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In diesem Bereich gibt es genügend Parkplätze.

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Wir steigen über einen gut markierten Weg Richtung Grabneralm auf.

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Begleitet wird der Weg von den informativen Tafeln des bereits am Buchauer Sattel beginnenden Themenweges.

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Über teils schöne Forststraßen und Wanderwege gelangt man zur Grabneralm.

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Interessante Bank am Wegesrand.

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Grabneralm

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Die Höchstblüte am Grabnerstein liegt zwischen Mai und Juni. Zweihundert verschiedene Pflanzenarten wurden hier auf nur hundert Metern Weglänge gezählt. Vor allem die teils flächendeckenden weißen Alpennarzissen  bieten einen in dieser Höhe selten gesehenen Anblick. Aber auch verschiedene Orchideenarten und zahlreiche andere Alpenblumen sind zu sehen, ein Paradies für Fotografen und Blumenfreunde.

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Der gut markierte Normalweg auf den Grabnerstein führt vom Grabneralmhaus in östliche Richtung erst zum Kleinboden.

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Dort rechts auf gut markiertem Weg zum Brunnkar

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und dann  weiter zum Bärenkar .

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Dem Weg führt über weitläufige Serpentinen bis zum Gipfelkreuz.

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Gämse begleiten uns zum Gipfel.

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Die haben sich schon an die Wanderer gewöhnt.

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Erst auf den letzten Metern kann man das Gipfelkreuz das erste Mal sehen.

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Grabnerstein 1847m

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Dachstein

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Blick zum Admonterhaus.

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Blick zum Jungfernsteig den wir jetzt überqueren werden. Der sagenumwogene Jungfernsteig verläuft zwischen dem Grabnerstein  und dem Grabnerthörl. Die nur mundartlich erlieferte, versteinerte Jungfer lässt sich in vielen der schroffen Steinformationen bei der Überschreitung des beliebten Grates des Grabnersteins vermuten.

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Zuerst geht’s durch Latschenfelder

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nun wird es felsiger.

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Der Klettersteig Kategorie A – B ist an den schwierigeren Stellen durchgehend sehr gut mit Stahlseilen versichert.

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Jungfernscharte

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Im Bereich der Jungfernscharte befindet sich ein Steigbuch.

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Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt.

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Nach der Kletterei geht’s auf dem  Normalweg zum Admonterhaus.

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Nochmal einen Blick zurück.

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Nach einer Pause am Admonterhaus

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geht’s wieder zurück zur Grabneralm.

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Wo sich der Kreis unserer heutigen Wanderung wieder schließt.

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Großer Buchstein

Auch in umgekehrte Richtung ist dieser Rundweg  gut begehbar.