Großes Bärneck 2071

Herrliche Bergtour auf das Große Bärneck 2071m. Diese Bergtour kann man auch zu einer wunderbaren Kammwanderung mit bis zu 8 Gipfeln ausbauen. Da die Riesneralm Sesselbahn nur Freitag, Samstag, Sonntag und Montag geöffnet hat, geben wir uns heute mit einer 7 Gipfeltour zufrieden und lassen die Finsterkarspitze aus.

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14,7 km 1420 Hm

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Wie starten unsere heutige Tour am Parkplatz bei der Zufahrtstrasse zur Mörschbachhütte.

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Wir wandern Richtung Mörschbachhütte.

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Nach ca. 30 Minuten erreicht man den Mörschbachwirt.

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Wir gehen den Forstweg entlang und halten uns Richtung Großes Bärneck

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bis zur Hintermörschbachalm 1482m.

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Nun halten wir uns rechts,

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den immer steiler werdenden Weg entlang.

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Bis wir nach der ersten Steilstufe ein breites Kar erreichen.

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Oftmals ist hier der Weg trotz guter Markierung durch das hohe Gras schwer zu finden.

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Blick zurück.

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Wir durchqueren  das Kar und kommen zum Gipfelanstieg des Großen und kleinen Bärneck.

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Noch einmal wird es steil.

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Großes Bärneck 2071m

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Weiter geht’s in westlicher Richtung zum kleinen Bärneck.

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Kleines Bärneck 2022m.

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Da wir heute leider einen Föhnsturm haben halten wir uns nicht länger auf und wandern gleich weiter zur Gstemmerscharte.

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Preiselbeeren so weit das Auge reicht.

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Gstemmerscharte 1996 m

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Weiter den Wanderweg entlang zur Sonntagskarspitze.

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Wenn einem die Tour zu lange wird,  kann man hier zwischen der Gstemmerscharte und Sonntagskarspitze zur Hinteren Mörschbachalm absteigen.

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Wir gehen weiter den Weg 911

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Vorbei an der Sonntagskarspitze 1999m

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an einem Naturbrunntrog immer am Weg Nr. 911

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bis zur Schwarzkarspitze.

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Vorbei an der Schwarzkarspitze 1996m

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Da ist es windstill, da bleiben wir.

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Aber weiter geht’s hinauf zum Pleschnitzenkopf 2077m

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vorbei an der Mössnerscharte, und weiter den Grat entlang

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bis zum Lämmertörlkopf 2046m.

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Der Wind wird jetzt schön langsam zum Sturm wie man an der Frisur meiner Frau nicht unschwer erkennen kann.

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Gipfelkreuz Lämmertörlkopf 2046m

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Nun steigen wir ab zum Lämmertörl.

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Beim Lämmertörl hat man auch die Möglichkeit ins Ramertal und nach Öblarn weiterzugehen.

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Wir halten uns aber rechts und steigen ab zum Mörschbachwirt.

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Abstieg durch den Schusterboden

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Durch dicht verwachsenen Weg geht’s ins Tal. Der Schlangenhunter immer voraus !!

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An der Mörschbachhütte schließt   sich der Kreis unserer Wanderung.

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Wieder zurück am Parkplatz.

 

 

 

 

 

 

 

Nazogl 2057m & Angerkogel 2114m

Ausgangspunkt für die Tour des 2057m Hohen Nazogl ist der Parkplatz auf der Hintereggeralm oberhalb von Liezen .Von dort führt der Weg Nr.217 über die Südflanke steil und immer wieder über Felsbänder zum Nazogl . Weiter geht es über das Karstplateau zum  Angerkogel 2114m .Von dort Steigen wir dann über die Angeralm und vorbei an der Alplhütte zurück Ausgangspunkt .

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1000 Hm       13Km

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Los geht’s auf der Hintereggeralm vor uns der Nazogl

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Zuerst über Grasiges Gelände

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Dann über Felsbänder

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Die es immer wieder zu überwinden gilt

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Blick ins Ennstal

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Dolinen und Große Felslöcher

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Am Vorgipfel

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Blick bis zum Dachstein

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Nazogl 2057m

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Haller Mauern

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Grimming und Ennstal

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Nun geht’s über das Karstplateau zum Angerkogel

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Das kleine Kreuz am Angerkogel 2114m

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Blick zurück zum Nazogl

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Warscheneck

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Nun Steigen wir Richtung Angeralm, vor uns der Hochmöbling

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Der Mächtige Warscheneckstock

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Karstbänder

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Der gut Markierte  Weg durchs Felsen Labyrinth

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Immer wieder große Karstplatten

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Am Weg zum Alpl

 

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Alplhütte

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Langsam schließt sich die Runde

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Wieder zurück am Ausgangspunkt dem Parkplatz bei der Hintereggeralm

 

 

 

Großer Pyhrgas 2244m

Der Große Pyhrgas ist nicht nur der höchste Gipfel in den Haller Mauern sondern auch Ziel unserer heutigen Tour. Den Aufstieg wählen wir über den Bad Haller Steig .Vom Parkplatz Singerskogel führt der Weg hinauf zur Gowilalm an der vorbei halten wir uns rechts  ins Holzerkar nun folgt man der Markierung über den Schuttkegel bis zum Nordabbruch wo sich der Einstieg befindet . Der Steig führt nun teils Seilversichert und über den Nord Ost Grat hoch zum Gipfel. Zurück geht’s über den Normal weg zur Hofalm und an der vorbei zum Ausgangspunkt .

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1420 Hm    18Km

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Unser Ziel in der Morgensonne

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Nun geht’s Richtung Gowilalm

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Vorbei an der Gowilalm

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Nun halten wir uns an der Weggabelung recht

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Ins Holzerkar

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Über die Felsabbrüche des Kl. Pyhrgas geht’s steil hinunter ins Kar

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Stiller Beobachter

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Im Holzerkar

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Nun erreichen uns die ersten Sonnenstrahlen

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Vor uns der Einstieg

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Der gut Versicherte Steig

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Führt über Fels

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Und dann wieder über Schrofe  Grashänge

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Querung zum Nord Ost Grat

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Kl. Pyhrgas

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Tiefblick

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Beim Ausstieg

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Nur mehr wenige Meter

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Und wir stehen vor dem Mächtigen Gipfelkreuz auf 2244m

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Blick ins Ennstal

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Grimming im Zoom

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Am Abstieg über den Normal Weg

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Blick zurück

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Kurz vor der Hofalm

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Und wieder zurück am Ausgangspunkt

 

 

 

 

 

Sinabell 2349m

Für unser heutiges Ziel den 2349m hohen Sinabell nehmen wir den Weg über die Silberkarklamm, wo wir vorbei an der Silberkarhütte steil durch eine Latschengasse hoch zum Silberkarsee steigen . An den vorbei führt der markierte Weg am Hochplateau und an den Wänden der Wasenspitze und Sinabell zur Feisterer Scharte. Dort teilt sich der Weg in mehreren Richtungen wir halten uns links und steigen hoch zum Sinabell .Zurück geht’s zum Gutenberghaus und anschließend in zahlreichen Serpentinen hinunter zum Gasthof Feisterer in die Ramsau und weiter zurück zum Ausganspunkt.

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1400 Hm    20km

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Los geht’s zur Königsetappe

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Durch die Silberkarklamm

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Vor uns die Silberkarhütte

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An der vorbei zieht der Steig hoch

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Durch eine dichte Latschengasse

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Stanglalm

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Föhnwalze in den Niederen Tauern

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Nun geht’s am Hochplateau weiter

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Vorbei am Silberkarsee

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Miesberg

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Nun geht’s Richtung Feisterer Scharte

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Kleinere Steilstufen gilt es zu überwinden

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Vor uns die Feisterer Scharte

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Links führt der Steig jetzt zum Sinabell hoch

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Siesta in der Mittagssonne

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Am Ziel den 2349m hohen Sinabell

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Blick zum Scheichenspitz

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Eisenhut

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Die weite Mondlandschaft des Toten Gebirge

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Die 3  Stoderzinken – Kammspitze – Grimming

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Tiefblick zum Gutenberghaus

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Am Weg zum zurück

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Gutenberghaus

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In zahlreichen Serpentinen führt der Weg hinunter

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Zum Gasthof Feisterer

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Und wieder zurück am Ausgangspunkt

 

 

 

 

 

Grimming 2351m Anstieg über Kulm

Der „kürzeste, aber für mich nicht der einfachste“ Aufstieg zum Grimming beginnt in Klachau / Kulm und führt immer an der ÖAV-Markierung 683 bis zum Gipfel. Der Start sollte möglichst früh erfolgen, da es bei schlechtem Wetter mehr als ungemütlich werden kann.

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Vom Auto, das wir am Bergsteigerparkplatz am Kulm abgestellt haben, führt uns der Weg in den Wald. Wir halten uns gleich rechts entlang der rot weiß roten Markierung.

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Bald beginnt das Gelände steiler zu werden und stellt unsere Kondition auf die erste Probe.

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Wir erreichen die erste und einzige Beschilderung zum Gipfel.

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Der Weg führt nach dem Wald durch dicht bewachsenes Gebiet.

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Nach und nach lichtet sich der Wald und die Wegbeschaffenheit ändert sich zu Schotter.

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Krungl beim Sonnenaufgang.

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Ein kurzer Blick über die Schulter lohnt sich nun und ist ein geeigneter Vorwand um Luft zu holen. Wir folgen den Wegwindungen entlang durch das Kar des Strübings und erreichen den Absturz des Schattenkars.

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Nun sollte der hoffentlich mitgebrachte Helm aufgesetzt werden.

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Nun gilt es die erste Kletterei zu genießen. Der Absatz ist größtenteils drahtseilversichert.

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Vor allem an hochfrequentierten Tagen, Achtung vor Steinschlag. Auch darauf achten nicht selbst lockeres Material loszutreten.

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Auch Gämsen sind für manchen Steinschlag verantwortlich.

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Nach dem Durchstieg erreichen wir das Schattenkar.

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Den markierten Weg entlang kann man vor der nächsten Kletterpartie neue Kräfte sammeln und nebenbei den Blick auf die Scharten Spitze, die sich rechts vor uns erhebt genießen.

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Nun geht es an die großen Gewände des Grimmings.

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In diesem Teil der Strecke queren wir Kletterpassagen, Geröllhalden und Steige.

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Herrlicher Tiefblick

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Klettersteighandschuhe sind bei dieser Tour von Vorteil.

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Irgendwann kommt auch hier die Sonne.

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Im obersten Abschnitt kurzer Kamin, einmal „über“ einen Dolinenschacht, zum Schluß quert der Weg hinaus auf den Grat (Fixseil, sehr ausgesetzt).

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Hochalpine Schnecke!!

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Einige Schweißtropfen leichter erreichen wir den Toni Adam – Dr. Obersteiner Biwak.

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Biwak.

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10 Minuten trennen uns noch vom Gipfel des Grimming. Nach ca. 3 Stunden oben angelangt werden wir für jeden einzelnen Schweißtropfen entschädigt.

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Grimming 2351 m Berg heil.

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Stein an der Enns im Zoom.

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Verdiente Gipfeljause.

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Der Abstieg zurück über den Weg 683 stellt uns abermals vor eine konditionelle wie klettertechnische Herausforderung.

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Nach ca. 6 Stunden Gehzeit wieder zurück am Kulm Tauplitz.

 

 

 

Dachsteinüberquerung und Steinerscharte 2995 m

Die Dachsteinüberschreitung ist eine sehr abwechslungsreiche Tour. Man muss  Klettersteige überwinden, über Gletscher wandern, und das alles mit einer atemberaubenden Aussicht. Diese Tour ist auch für Einsteiger zu schaffen.

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Dachsteinüberschreitung 9,1 Km 671 Hm

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Wir starten unsere heutige Tour bei der Talstation der Dachsteinseilbahn.

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Tourenplanung inkl. Wetter ist für eine Hochtour wichtig.

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Da der heurige heiße Sommer unserem Dachsteingletscher sehr zugesetzt hat, wurde der Zustiegsweg zum Schultereinstieg des Dachsteins östlich Richtung Gjaidstein verlegt.

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Für diese Tour sind Steigeisen zu empfehlen.

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Wir wandern an mächtigen Gletscherspalten zum Einstiegspunkt des Dachsteins.

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Nach ca. 1 Stunde erreicht man den Einstiegspunkt des Schulteranstiegs.

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In A/B – B Stellen geht es über die Schulter hinauf.

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Für geübte Klettersteiggeher ist der Anstieg kein Problem.

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Immer wieder genießen wir die herrliche Aussicht!

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Durch den heurigen warmen Sommer sind die Gletscherspalten zum Randkluftanstieg derart groß, dass ein Überwinden nicht möglich ist. Achtung Beschilderung über die Sperre des Randkluftanstieges beachten!!!!

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Ausstieg vom Schulteranstieg mit A-B Stellen.

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Querung über das Mecklenburgerband zum Randkluftanstieg.

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Kurze Verschnaufpause, dann geht’s Richtung Gipfel.

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Mit einigen B-Stellen kommen wir dem Gipfel immer näher.

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Hoher Dachstein 2995m. Berg heil!

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Traumwetter.

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Abstieg über den Westgrat.

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Blick zum Gosaugletscher ( Route entlang der Markierung )

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In einem eher unspektakulärem Abstieg mit A-B Stellen geht’s zum Gosaugletscher.

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Die letzten Meter vor dem Gletscher.

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Herrlicher Ausblick zum Gosausee.

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Nun legen wir wieder unsere Steigeisen an.

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Und bilden eine 2er Seilschaft.

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Am Gletscher immer mit Seil gehen. Wir gehen Richtung Adamekhütte.

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Mit einem Blick zurück erkennt man erst die Steilheit des eisigen Einstiegs.

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Aufgrund der großen Spalten zweigen wir diesmal früher östlich zur Steinerscharte ab.

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Wir queren den Gosaugletscher in östlicher Richtung zum Einstieg des Klettersteiges.

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Wir steigen zur Steinerscharte auf.

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Über einen Klettersteig und Schuttfelder geht es hinauf.

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Blick zum zerklüfteten Gosaugletscher den wir gequert haben.

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Die letzten Meter zur Steinerscharte.

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Steinerscharte 2732m erreicht, Blick zum Hallstättergletscher.

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Nun steigen wir wieder über einen Klettersteig zum Hallstättergletscher ab.

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Nochmals Konzentration beim Abstieg,

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bevor wir den Gletscher erreichen.

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In südlicher Richtung gehen wir zurück zur Bergstation.

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Natürlich bilden wir auch hier eine 2er Seilschaft.

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Vorbei am Dachstein,

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und mächtigen Gletscherspalten.

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Nun schließt sich der Kreis unserer heutigen Tour.

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Vom Hunerkogel geht’s mit der Dachsteinseilbahn wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.