Scheichenspitze Überquerung 2667 m

Der Klassiker schlechthin im Dachsteingebiet. Wir starten von der Bergstation am Hunerkogel aus beginnend, zieht dieser eindrucksvolle Eisenweg über Gipfel und Türme bis zur Gruberscharte hinüber. Landschaftlich einzigartiges Erlebnis, aber auch an sportlicher Betätigung wird einiges geboten (somit ist dieser Steig nicht zu unterschätzen, für nicht schwindelfreie Geher überhaupt nicht zu empfehlen…). Ein anstrengender Tag ist einem mit dieser Kombination sicher!

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Topo der Tour.

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14,7 Km,  Anstieg 631 Hm,  Abstieg 2205 Hm

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Nach einer Auffahrt mit der Dachsteinseilbahn gehen wir Richtung Koppenkarstein.

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Über den Gletscher gelangt man zum Rosmariestollen. Für die Gletscherüberquerung sind Steigeisen zu empfehlen.

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Über mehrere Aluleitern gelangt man zum Rosmariestollen.

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Durch den Stollen kommt man zum südlichen Teil des Koppenkarstein.

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Nach dem Stollen beginnt die Seilversicherung.

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Der Blick auf unsere heutige Tour.

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Blick zum Edelgrieß.

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Trotz des heißen Sommers haben sich einige Schneefelder gehalten.

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Nach einigen Abseilpassagen queren wir das Edelgrieß.

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Jetzt geht es weiter zum Einstieg des Ramsauer Klettersteigs.

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Schön zu erkennen der Weg zum Niederen Gamsfeldspitz.

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Der erste mühsame Aufstieg durch Geröllfelder.

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Beginn des Klettersteigs

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In A/B geht’s zur  Hohen Gamsfeldspitze 2655 m

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Wunderbarer Ausblick.

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Anstieg Hohen Gamsfeldspitze.

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Hohe Gamsfeldspitze 2655 m.

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Noch ein weiter Weg, aber in der Bildmitte kann man das Kreuz der Scheichenspitze schon erkennen.

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Hohen Gamsfeldspitze mit B/C Stellen.

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Weiter zur Umgehung des Schmiedstock

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Blick zurück,  die Hälfte ist geschafft.

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Nach der Umgehung vom Schmiedstock Aufstieg mit C Stelle

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Weiter geht’s über Geröll und einigen Kletterpassagen zur Scheichenspitze.

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Scheichenspitze 2667 m

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Nach einer kurzen Gipfelrast geht’s weiter zur Hohen Rams 2551 m

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Herrlicher Ausblick entlang der gesamten Tour.

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Immer am Grat entlang.

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Hohe Rams 2551 m

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Abstieg zur Gruberscharte 2364 m

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Wer die Tour wieder zurückgehen will kann hier durch das weite Kar unschwierig zu unserem  Ausgangspunkt dem Hunerkogel zurückwandern.

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Wir gehen weiter von der Gruberscharte zum Guttenberghaus.

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Nach ca. 5 Stunden erreichen wir das Guttenberghaus die erste Einkehrmöglichkeit.

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Nach einer Stärkung geht es in unzähligen Serpentinen in gut 1,5 Stunden zu unserem Ziel den Feistererhof.

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Vorbei an der Lärchbodenalm.

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Zum Ziel am Parkplatz unterhalb des Feistererhofes in der Ramsau.

Wer die Tour so gehen möchte sollte vom Feistererhof eine Fahrgelegenheit zurück zum Parkplatz der Dachsteinseilbahn haben.

Kinderfreundlich: 
Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit:

Mittelschwerer Klettersteig der mit C bewertet ist, meist aber A/B und einige Passagen B/C. Der Steig ist auf Grund seiner Länge nicht zu unterschätzen (alpines Gelände…). Bis spät ins Jahr gibt es Schneereste, für den Gletscher evtl. Steigeisen.

Ausrüstung: 

Kompl Klettersteigset, (evtl. Klettersteighandschuhe) und Helm, evtl. Steigeisen für den Gletscher. Für Kinder u. Anfänger Sicherungsseil erforderlich

 

 

 

 

Mölbegg-Edelweißspitze-Hochstein

Vom höchstgelegenen Haus in Donnersbach dem Hochbär starten wir unsere heutige Tour. Eine sehr schöne Wanderung in den Donnersbacher Tauern. Wenn man vom Mölbegg Richtung Hochstein wandert sollte man unbedingt genug zum Trinken dabeihaben, im verlaufe der Tour gibt es keine Einkehrmöglichkeit und auch keinen Tropfen Wasser am Berg.

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1290 Hm 13,5 Km

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Start beim Hochbär

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Den Weg entlang bis zum Beginn eines Waldsteiges

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Im Sommer geht man einen anderen Weg als im Winter.

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Gleich von Beginn an geht’s steil bergauf durch den Wald und folgen  der Markierung Mölbegg 930

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Durch mehrere Waldstücke wandern wir bis zur Baumgrenze.

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Einige Male überqueren wir die Forststraße bis der Wald nur noch aus einigen Lärchen besteht.

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Im Ennstal verschwinden schon die letzten Nebelfelder.

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Das erste Ziel unserer Wanderung ist schon zu sehen.

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Immer wieder ein herrlicher Blick zum Grimming.

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In einem sehr direkten Weg gelangt man sehr schnell hinauf zur Scharte.

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Immer am Grat mit schöner Aussicht.

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Die ersten Sonnenstrahlen.

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Die letzten Meter zu einem Hochrücken.

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An der Weggabelung gehen wir zuerst links zum Mölbegg.

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Jetzt sehen wir zum ersten mal unser letztes Ziel unser heutigen Wanderung den Hochstein.

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Die letzten Höhenmeter zum Mölbegg.

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Mölbegg 2080 m

Die 860Hm sind durch den direkten Weg in 2 Stunden leicht zu schaffen.

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Nach einer kurzen Trinkpause geht’s weiter, denn wir haben noch einen weiten Weg vor uns.

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Anstieg zur Edelweißspitze .

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Da die Edelweißspitze sehr unspektakulär aussieht gehen wir rechts an ihr vorbei.

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Nun geht’s bergauf und bergab den Grat entlang, die 1,5 Stunden die angeschrieben sind braucht man schon für den sehr langen Weg.

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Mit jedem Schritt kommt unser Ziel näher.

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Jetzt geht’s  die letzten 180Hm sehr steil zum Gipfel.

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Teilweise sehr schmaler Weg mit steilen Grashängen.

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Gipfel Hochstein 2183m.

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Blick zurück zu unserem ersten Gipfel.

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Zurück gehen wir den selben Weg. Vorbei an dem kleinen Hochtaler See.

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Bis zur Weggabelung Mölbegg Hochstein dann den Aufstiegsweg talwärts

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Bis zum Ausgangspunkt Hochbär auf 1256 m

 

 

 

 

 

 

Großer Bösenstein 2448m

Ausgangspunkt für die 4 Gipfel Runde ( Hauseck – Gr. Bösenstein – Kl. Bösenstein – Gr. Hengst ) ist der Parkplatz kurz vor der Edlrautehütte die von Hohentauern aus über die Mautstraße schön erreichbar ist. Von dort führt der Markierte Weg hinauf zum Hauseck auf 1982m  und weiter Richtung Großen Bösenstein 2448m  den man über einen steilen Gipfelaufbau in leichten Kletterei erreicht ,nun geht’s hinunter in den Sattel und von dort hinauf zum Kleinen Bösenstein 2395m  und am Langenmann Weg immer am Grat entlang zum Großen Hengst 2156m von dort steigen wir in Serpentinen hinab zum Ausgangspunkt .

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1050  Hm        10 Km

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Die 4 Gipfel in den Rottenmanner Tauern

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Los geht’s am Parkplatz kurz vor der Edelrautehütte

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Hinauf aufs Hauseck

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Hauseck  1982m

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Nun weiter Richtung Großer Bösenstein

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Scheibelsee

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Hinauf durch die Rote Rinne

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Schon am Steilen Gipfelaufbau

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Blick zum Kl. Bösenstein

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Leichte Kletterei über Blockfels

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Blick zurück

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Der Gipfel kommt immer näher

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Nochmals gilt es ein kurz Steilstufe zu überwinden

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Und wir stehen am Gipfel des Großen Bösenstein  2448m

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Fernsicht bis zum Grimming -Dachstein und den Tauern

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Föhnstimmung

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Nun geht’s hinunter in den Sattel und zum Kl. Bösenstein

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Mit 2395m hätte er sich auch ein Kreuz verdient der Kl. Bösenstein

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Tiefblick vom Grat

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Am Langenmann Weg zum Gr. Hengst

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Am Großen Hengst 2156m

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Blick auf den zurückgelegten Weg

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Nun geht’s hinunter

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Zum Ausgangspunkt wo sich die Runde schließt