Hochstubofen 2385m

Der Hochstubofen nähe des Sölkpass in den Wölzer Tauern ist das Ziel unserer heutigen Bergtour .Von der Erzherzog Johann Hütte 1490m geht’s den gut Markierten Weg Richtung Mahdfeldalm wo man an der Wegkreuzung rechts steil ins Kar Hochsteigt. Über Blocksteinfelder führt der Steig nun durch das Kar bevor man den Steilen Gipfelaufbau erreicht, immer am Grat entlang erreicht man nach kurzen Anstieg das Ziel auf 2385m zurück geht’s am selben Weg.

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9 km   900 Hm

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Los geht’s bei der Erzherzog Johann Hütte

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Das gegenüber liegende Deneck schon in der Morgen  Sonne

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Leichter Morgenfrost begleitet uns ins Kar hoch

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Mäßig Steil geht’s Bergwerts

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An der Wegkreuzung

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Über Blockstein führt der Weg durchs Kar

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Der Steile Weg entlang zum Gipfel

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Der auch schon zu sehn ist

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Am Grat

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Entlang geht’s Richtung Ziel

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Die Letzten Meter

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Das Kreuz des Hochstubofen auf 2385m

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Herrliche Fernsicht zu den Kaltenbachseen und Deneck

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Zum Höchstein

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Rettelkirchspitze

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Schafdach und Krautwasch

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Und durchs Sölktal zum Kamm

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Über den Wolken

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Der Grat zum Hornfeldspitz

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Am Rückweg queren wir immer wieder kleine Bächlein

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Herbst Impressionen

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Hornfeldspitz

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Wieder zurück kurz vorm Ausgangspunkt der Tour

Wandern mit Bergfreunde.de

 

Hoher Dachstein 2995 m Winterbesteigung

Dachsteinbesteigung nach dem ersten Schneefall !!

Der Dachstein ist eines der meistbesuchten Ausflugsziele der Steiermark. Kein Wunder – ist er doch der erste Gletscher der Alpen von Osten her. Schon die Auffahrt mit der Dachstein-Gletscherbahn ist ein Erlebnis.

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Unser heutiges Ziel.

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Der Rückweg über die Randkluft war leider nicht möglich da es zur Zeit zu gefährlich ist.

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Topo der Tour.

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In 2.700 Metern Seehöhe angekommen, wandert man den gut präparierten  Weg Richtung Seethalerhütte  (Dachsteinwarte 2741 m)

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Blick zurück Richtung Hunerkogel.

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Immer unser Ziel vor Augen.

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Eine kleine Spur führt uns zum Einstieg.

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Ans Seil und los geht’s !!

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Erste Herausforderung ein tiefes Loch beim Einstieg.

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Am Anfang noch sehr wenig Schnee der aber immer mehr wurde !!

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Das vereiste Seil machte den Aufstieg nicht leichter.

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Die ersten Hürden überwunden,  jetzt wird’s flacher

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Traumwetter heute. Die Langläufer tummeln sich bereits am Dachstein.

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Anstrengend mit Steigeisen heute.

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Ständig geht es bergauf, Schwierigkeit: A/B, B

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Über versicherte Klettersteige zu einem der höchsten Punkte der Nordalpen!

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Blick zur Randkluft, sie  ist momentan nicht zu überwinden.

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Einige Stellen ohne Fixseil.

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Immer mehr Schnee gilt es zu überwinden.

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Das Fixseil mussten wir hier auf einer Länge von 30 Metern erst ausgraben.

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Durch Schnee und Eis kämpften wir uns Richtung Gipfel, nur teilweise ragte das Fixseil zur Sicherung heraus.

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Die letzten Meter wieder ohne das Seil im Schnee zu erwischen, hier sollte man sich aber auf jeden Fall selber  mit Seil gesichert fort bewegen.

Ein Sturz aus dieser Höhe würde man nicht überleben.

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Nach ungefähr 2 Stunden mühevollem Aufstieg ist endlich der Gipfel in Sicht.

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Geschafft aber in der doppelten Zeit wie im Sommer. Beim Winteranstieg und weichem Pulverschnee sollte man mit 2 Stunden zum Gipfel rechnen.

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Heute waren wir alleine am Gipfel nur ein Flugzeug besuchte uns.

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Panoramafoto vom Gipfel, rechts die Ramsau noch grün.

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Zurück geht es wieder am selben Steig, und weiter über den Wanderweg zur Bergstation der Dachsteinseilbahn.

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Gumpeneck 2226m

Koller Parkplatz – Schönwetterhütte – Blockfeldspitze – Gumpeneck und zurück durch das Gumpenkar zum Ausgangspunkt so die Weg Beschreibung unserer heutigen Tour.

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1100Hm und 12km

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Vom Koller Parkplatz in der Großsölk geht’s los

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Am Forstweg entlang

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Geht’s Richtung Schönwetterhütte

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Am Wanderweg entlang

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Kleinsölk und Kochofen

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Am Wanderweg 911 entlang

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Adambauer

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Und Schönwetterhütte

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Geht’s hoch zur Schleinalm

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An dieser vorbei kommt man ins Gumpenkar

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Wo wir uns Rechts für den Aufstieg über die Blockfeldspitze halten

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Glückspilz

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Blick ins weite Kar

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Hier war wohl mal der Teufel zuhause

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Am Grad geht’s Richtung Gipfel der sich nun im Nebel verhüllt typisch für diese Jahr aber man ist schon zufrieden wenn es mal nicht Regnet

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Kleiner See

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Die letzten Meter

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Am Ziel auf 2226m

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Schon am Rückweg durchs Kar

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Große Weideflächen

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Zahlreiche Tümpel

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Wieder zurück

 

 

Vom Michaelerberghaus über den Kochofen auf´s Spateck

Gipfelgrattour mit traumhaften Ausblicken auf Gröbming, Grimming und das Dachstein-Gebirge.
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Karte der Tour.
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Vom Parkplatz beim Michaelerberg-Haus wandern wir auf dem Weg Nr. 23 Richtung Kochofen
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 Auf einem Wurzelweg bis zu einer Abzweigung.
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Links geht der Weg Nr. 23 weiter zur Ostschulter des Kochofens.
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Wir steigen geradeaus weiter Richtung Loskögerl
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auf 1548m, einem schönen Aussichtspunkt.
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 Weiter auf den Gipfel des Kochofens, einem eher niedrigen Gipfel der Schladminger Tauern, jedoch mit schöner Aussicht.
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Nach  gut 715 Höhenmeter haben wir den ersten Gipfel erreicht.
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Kochofen 1916 m
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Wir gehen rechts den markierten Weg weiter Richtung Spateck, am rechten Bildrand zu erkennen.
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Jetzt geht es ca.  2,5 Stunden übern Grat Richtung Spateck.
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Über den Fleischkögel (1891m)
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Einige seilversicherte Stellen die aber leicht zu meistern sind.
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Dann weiter zum Lafenberg.
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Beim nächsten Berg halten wir uns links zum Dormeisspitz (2047m)
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an dem wir rechts vorbeigehen Richtung Schladminger Törl.
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Nun kommen wir zum Schladminger Törl am Bild die Scharte rechts zu sehen.
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Jetzt kommen wir zum letzten steilen Aufschwung vor unserem Ziel.
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Das Gipfelkreuz immer in Sicht.
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Ab jetzt kommen wir zum schwierigen Teil unserer Tour die nur für Schwindelfreie zu meistern ist.
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Teils seilversichert geht’s die letzten  Meter zum Gipfel.
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 Nach 4,5 Stunden Gehzeit haben wir den Gipfel des Spateck (2256m) erreicht.
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Blick zur Hochwildstelle mit dem ersten Schnee
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Nun gönnen wir uns eine kleine Gipfeljause und marschieren danach wieder den selben Weg zurück.
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Noch ein kurzer Blick übers Ennstal bevor es zurück geht.
Wer nicht den selben Weg zurück nehmen will der kann beim Schladminger Törl links Richtung Schladminger Alm abzweigen, und weiter über die Stiegleralm zum Ausgangspunkt zurück wandern.
Für diese Tour ist einiges an Kondition und Schwindelfreiheit nötig. Es muss auch eine Gehzeit von mind. 8 Stunden gerechnet werden.

Pleschnitzzinken 2.112 m

Eine schöne Wanderung mit herrlicher Aussicht.

Wir starten am Parkplatz beim Hüttendorf oberhalb der Galsterbergalm Talstation.

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Wir nehmen den Steig 783 Richtung Pleschnitzzinken.

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Wir starten im Nebel. Gleich zu Beginn geht es steil bergauf, der Schitourenroute entlang.

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Wir folgen dem gut markierten  Weg.

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Immer wieder überquert man Forstwege.

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Blick ins nebelige Ennstal.

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Bald kommt man an der Steinmauer der Schipiste vorbei.

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Nun gehen wir der Schipiste entlang

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bis wir rechts auf einen markierten Steig die Piste wieder verlassen.

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Schwarzbeeren säumen den Weg.

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Bald kommt man zu einer Weggabelung wo wir uns Richtung Pleschnitzzinken halten.

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Wir gehen hier geradeaus weiter Richtung Süden.

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Nach einem steilen Aufstieg erreichen wir einen Aussichtspunkt,

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wo man sich über die nächsten Touren informieren kann.

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Links an der Selbstversorgerhütte ( Pleschnitzzinkenhütte) vorbei Richtung Gipfel.

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Nun noch einmal bergauf,

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bevor wir den Gipfel zu sehen bekommen.

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Nach ca. 1000 Hm haben wir den Gipfel des Pleschnitzzinken erreicht.

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Zurück geht’s Richtung Kalteck bis zur Galsterbergerhütte,

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wo man im Sommer und Winter mit Köstlichkeiten verwöhnt wird.

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Nach einer Stärkung  wanden wir zum Ausgangspunkt zurück.

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Nach ca. 4 Stunden Gehzeit haben wir unseren Ausgangspunkt wieder erreicht.

 

 

 

Hofpürgelhütte – Steiglpaß 2015m

Von der Unterhofalm  in Filzmoos geht’s über den Lackner Steig hoch zur Hofpürgelhütte auf1703m . Die Hütte ist Ausgangspunkt zahlreicher Touren rund um den Gosaukamm .Von der Hütte weg gehen wir auf den Steiglpaß den Übergang am Gosaukamm .Von dort geht’s wieder am selben Weg zurück und über den Linzersteig zum Ausgangspunkt der Tour.

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Los geht’s vom Parkplatz der Unterhofalm

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Richtung Hofpürgelhütte

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Blick zurück zur Alm

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Durch Latschen führt der Steig hoch

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Kurz zeigt sich der Dachstein

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Vogelbeern

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Die Hofpürgelhütte auf 1703m

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Von der Hütte gehen wir Richtung Steiglpaß

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Hinten die Bischhofsmütze

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Blick zurück

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Gosaukamm

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Der Grund warum die Murmeltiere so pfeifen

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Jetzt geht’s zum Steigpaß hoch

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Teils Versichert

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Die Bischhofsmütze immer im Blickfeld

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Führt der Steig im Fels hoch

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Tiefblick

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Die letzten Meter

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Zum Ziel den Steiglpaß auf 2015m dem Übergang am Gosaukamm

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Hier der Weg hinunter zu den Gosauseen

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Am Rückweg nehmen wir den Linzersteig

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Blick zurück

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Am Rinderfeld

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Er genießt die Sonnenstrahlen

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Vorbei am Almsee

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Endet unsere Tour wieder bei der Unterhofalm