Tressenstein 1201m

Vom Parkplatz  der Grimminggeher in der Ortschaft Niederstuttern führt uns unsere heutige Wanderung auf den 1201m hohen Tressenstein. Gleich hinter der Ortschaft führt der markierte Weg durch den Wald zur Grimminghütte hoch ,von dort geht’s mässig steil durch den Buchenwald zum Gipfel, der Abstieg erfolgt am selben Weg.

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Los geht’s in der Ortschaft Niederstuttern

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Gleich hinterm Ort führt der Weg links zur Grimminghütte hoch.

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Blick zu den Ennswiesen

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Schwammerl in diesen „Sommer“ überall

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Nun geht’s ein Stück der Forststrasse entlang

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Ehe wir die Grimminghütte erreichen

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An der Kreuzung links zum Grimming

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Wir nehmen den Weg Richtung Tressenstein

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Durch Wald und Pflanzen geht’s weiter

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Allerheiligen Wetter im August

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Die letzten Meter zum Gipfel

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Tressenstein 1201m  Grau in Grau

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Nässe und Feuchtigkeit  beherrschen diesen Sommer

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Am Rückweg Blick zur Ennstalbundesstrasse

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Und nach Irdning

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Rückhaltebecken das den Ort vor Hochwasser schützen soll

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Nach 7km und 550Hm wieder zurück

 

 

Gjaidstein-Klettersteig

Anreise

Von der A 9 über Liezen nach Schladming oder von der A 10 über Radstadt nach Schladming; mit PKW oder Bus in die Ramsau und weiter zur Dachstein- Gletscherbahn
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Mit der Seilbahn geht es hinauf auf den Dachstein.
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Topo des Klettersteigs.
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Von der Bergstation der Dachsteingletscherbahn führt der Touristenweg  über die Schipiste Richtung Felsen zum Einstieg. Die Versicherungen beginnen etwas weiter oben.
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Beschreibung

Dieser Klettersteig bietet sich als ideale Anfängertour oder Aufwärmtour an. Er führt über den Kamm bis auf den Hohen Gjaidstein, eine kleiner Steinhaufen markiert den „Gipfel“ des kleinen Gjaidstein. Es gibt weder ausgesetzte noch schwierige Steilstufen zu überwinden.

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Das erste Stück zum kleinen Gjaidstein ist nicht versichert.

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Beginn der Seilversicherung im Schwierigkeitsgrad A.

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Zwischendurch immer wieder unversicherte Stellen.

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Der kleine Gjaidstein (2737m) nur ein kleiner Steinhaufen.

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weiter geht’s zum nächsten Gipfel.

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In dem Schwierigkeitsgrad  A/B geht es bergauf und bergab zum Gipfel.

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Ein Blick zum Dachstein, heute nicht lohnenswert wie so oft in diesem Sommer.

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Die letzte Steilstufe vorm Gipfel beginnt.

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Für geübte Bergsteiger kein Problem!!

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Die letzten Meter.

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Nach ca. 1 Stunde haben wir den Hohen Gjaidstein  (2794m) erreicht.

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Nach einer ordentlichen Gipfeljause geht es wieder den selben Weg zurück zur Dachsteinseilbahn.

Schwierigkeit:
Größtenteils A und A/B; kurze Passagen nach dem Kleinen Gjaidstein beim Aufstieg zum Hohen Gjaidstein bis max. B.

Ausrüstung /Material: Klettersteig-Grundausrüstung

 

 

Klettern mit Bergfreunde.de

Karlspitze 2097m & Schoberspitze 2126m

Ausgangspunkt der zwei Gipfeltour ist die Planneralm auf 1588m. Auf den markierten Wanderweg geht’s Richtung Schoberspitze,  durch ein Alm und Latschenplateau steigt man mässig steil zur Kammhöhe auf von wo wir den ersten Gipfel die Karlspitze erreichen.Von dort steigen wir in nördliche Richtung  160hm wieder ab bevor es über einen sehr steilen  Grashang zur Schoberspitze hochgeht . Zurück geht’s am selben Weg bis zur Goldbachscharte und anschließend hinunter zum Parkplatz auf der Planneralm.

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Los geht’s auf der Planneralm auf 1588m

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Der erste teil des Weges führt durch den Bogenparcours den man besser nicht verlassen sollte

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Zuerst durch den Wald

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Und anschließend durch ein Latschenplateau geht’s hoch

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Ziemlich aufgeweichter Boden durch den vielen Regen heuer

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Unser zweites Ziel die Schoberspitze davor der Karlsee

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Die letzten Meter zur Karlspitze

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Karlspitze 2097m

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Nun steigen wir Richtung  Schoberspitze wieder ab

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Michelirlingalm

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Am Grashang Richtung Gipfel

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Überall blüht der Eisenhut

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Schoberspitze  2126m

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Richtung Tauplitzalm

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Riesner und Mörschbachalm

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Schloss Trautenfels

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Schrabachalm und die Strasse zur Planneralm

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Kammspitze

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Grimming

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Am Rückweg Richtung Goldbachscharte

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Unten der Goldbachsee

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Am Grat entlang

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Durchblick

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Schreinl

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Blick ins Tote Gebirge

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Am Weg von der Goldbachscharte hinunter zur Planneralm

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Vorbei am Kothüttensee

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Und wieder zurück

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Noch mal ein Blick zurück auf die Schoberspitze

 

 

 

 

 

 

 

Stoderzinken 2048m

Eine schöne aussichtsreiche und leicht erreichbare Gipfelwanderung bietet der Stoderzinken .Von Gröbming aus geht’s mit dem Auto auf der höchsten Steirischen Alpenstraße  zum Parkplatz auf 1700m ,dort beginnen wir unsere Wanderung vorbei am Alpengasthof Steiner zweigt der Weg rechts ab Richtung Friedenskircherl und Gipfel den man nach 350Hm erreicht.

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Mit den Auto geht’s hoch auf 1700m

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Bei der Stoderhütte zweigt der Weg rechts Richtung Gipfel

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Vorbei am aufgelassenen Kohlebergbau

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Peter Rosegger Denkmal

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Wegkreuzung

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Blick in die Schladminger Tauern

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Der Steig zum Friedenskircherl

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Von dort nehmen wir den Florasteig zum Gipfel

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Teils seilversichert

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Vorbei am Friedenskircherl

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Führt der Steig hoch

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Tiefblick zur Stoderstraße

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Steil abfallende Wände vom Gipfel

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Kurz vorm Ausstieg

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Paragleiter Startplatz am Gipfelplateau

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Am Gipfel des Stoderzinken  2048m

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Tiefblick auf Gröbming

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Nun nehmen wir den unmarkierten  Weg über die Nord Ost Seite

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Richtung Brünnerhütte

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Kammspitze

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Loser im Zoom

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Almboden mit der Brünnerhütte

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Bevor die nächste Regenfront hereinzieht

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Sind wir wieder zurück bei dem Selbstversorgerhaus der Feuerwehr Gröbming

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Pernerweg durch s Tor 2033m

Die Wanderung durch das Tor beginnen wir am Parkplatz oberhalb der Neustattalm und gehen vorbei an der Talstation der Dachstein Seilbahn Richtung Südwandhütte .Von dort führt der Weg hinunter zum Torboden vorbei an den senkrecht aufragenden  Wänden des Dachstein, Mitterspitz und Torstein bevor es steil in Serpentinen zum Tor hochgeht . Der Abstieg erfolgt durch das Windlegerkar zum Schnittlauchboden und vorbei an der  Bachlalm,  über den Forstweg zurück zur Neustattalm .

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An der Dachstein Talstation  geht’s los,  Blick zum Rötelstein

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Die Südwandhütte noch im Schatten

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Während der Dachsteingipfel schon in der Sonne steht

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Die Südwandhütte auf 1871m

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Nun führt der Weg hinunter zum Torboden

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Ober uns die Hängebrücke und die Treppe ins Nichts.

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Vorbei an der mächtigen Südwand des Dachsteins

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Ein Alpenbewohner hält Ausschau

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Und eine Gämse ist auf der Flucht

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Der Weg führt teils durch große Geröllfelder

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Und anschließend steil in Serpentinen hoch

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Kurz vorm Tor, dem Durchsteig zwischen Raucheck und Torstein

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Ein Blick zurück

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Vom Tor ein herrlicher Blick zum Gosaukamm

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Nebel liegt noch im Ennstal

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Nun führt der Weg durchs Windlegerkar Richtung Schnittlauchboden

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Rötelstein

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Torstein

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Und ein Blick in die Windlegerscharte

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Vorbei an der Bachlalm

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Geht’s am Forstweg zurück

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Blick zum Hunerkogel

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Nach 15km und 750Hm schließt sich die Runde bei der Neustattalm wieder

 

 

 

Koppenkarstein (2865 m) / Klettersteig Tour

Anreise/Zufahrt: 

Von Schladming geht es  hinauf in die Ramsau. Westlich des Ortes führt eine Mautstraße zur Talstation der Dachstein-Gletscherbahn (Parkplatz). Öffis: Mit der Bahn nach Schladming und mit dem Bus über die Ramsau zur Gletscherbahn – Auffahrt zur Bergstation.

Charakter: 

Hochalpine und durch die lange Seilbrücke über die Austriascharte auch attraktive Klettersteigtour auf den Koppenkarstein. Durch die schnelle Erreichbarkeit (Seilbahn) ist diese Tour auch für nicht so konditionsstarke Bergsteiger zu empfehlen.

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Genaue Routenbeschreibung:
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Blick zu unserem heutigen Ziel.
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Ausrüstung: 

Klettersteigausrüstung, Helm, Leichtsteigeisen (je nach Tageszeit und Ausaperung des Gletschers)

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Entlang des Westgrats,  Richtung Flugsicherungsdreieck hinauf zum Austriaschartenkopf.

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Einige unversicherte Stellen am Anfang.

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Kurze Stellen B sonst oft A bzw. A/B bis zum  Flugsicherungsdreieck

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Zwischen dem Flugsicherungsdreieck durch.

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Weiter über den Grat (kurze Stellen B/C, meist B und A)

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Über die Seilbrücke auf den Westgrat des Koppenkarsteins.

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Seilbrücke kann auch umgangen werden.

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B/C Stelle nach der Seilbrücke.

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Mit A/B Stellen geht’s weiter zum kleinen Koppenkarstein 2796 m

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Kleiner Koppenkarstein

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Nach zwei Leitern im Grat B kommt man zur letzten schwierigen Stelle B/C.

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Letzte Steilstufe

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Rechts kann man im Nebel das Gipfelkreuz schon erkennen.

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Gipfel erreicht 2863 m

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Rechts Blick zum Dachstein.

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Zurück geht es über den selben Klettersteig

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Vor der Seilbrücke kann man als Abwechslung zum Rosmarie-Stollen absteigen und über die lange Aluleiter hinunter auf den Gletscher (auf der Piste retour zur Seilbahn).

Schwierigkeit B/C Absicherung sehr gut Sehr gut
Routenlänge/Kletterzeit 320 Hm / 500 Hm 1:15 Std. / 3:00 Std. Zustieg zur Wand Zeit 20 min.
Ausrichtung West Abstieg 1:25 Std