Monte Tremalzo (1973m) Mountainbike Tour

Bergzeit.de

Die Mountainbiketour auf den Monte Tremalzo gehört zu den absoluten Bike-Klassikern am Gardasee – mit langen Uphill-Passagen, flowigen Downhill-Parts und immer wieder atemberaubenden Aussichten auf den Gardasee.

Da der Monte Tremalzo Teil des Pflichtprogramms jedes Mountainbike-Urlaubs am Gardasee ist, stelle ich hier eine alternative Tour vor.

Die 75 km lange Tour mit 2145 Hm beginnt in Torbole.

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Hinter dieser Berggruppe befindet sich unser heutiges Tagesziel der Monte Tremalzo.

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Die ersten Kilometer von Torbole Richtung Riva del Garda.

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Man folgt der Beschilderung in Richtung Limone.

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Vor dem Tunnel rechts abbiegen.Von da nach  Richtung Pregasina

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Blick zum Gardasee

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Auf dem  Radweg kommt man zu einer Gabelung

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wo wir uns rechts halten.

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Der Strasse entlang.

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Am Ende der Strecke nimmt man die Staatsstraße des Valle die Ledro, nach ca. 500 m links, dann gleich wieder rechts abbiegen.

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Hier beginnt ein Radweg der über den kleinen Ort Pre nach Molina die Ledro führt.

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In Molina die Ledro wählt man das linke Seeufer.

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Weiter auf der Asphaltstraße, man hält sich weiterhin rechts.

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Nach einem Steigungsstück biegt man rechts ab und folgt der Beschilderung zum Radweg. Diesem folgt man über eine Seitenstraße bis zum Biotopo des Ampolasees.

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Dann fährt man auf der Staatsstraße bis zum Pass von Ampola,

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jetzt beginnt links die 13 km lange Auffahrt,

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die zum Rifugio Garda auf 1700 m Höhe hinauf führt.

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Nun beginnt die Schotterstraße , die letzten 2km bis zum Tunnel

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Steiler Schotterweg.

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“ Dos Marogna“ auf 1840m, dem höchsten Punkt dieser Tour.

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Dort beginnt die Abfahrt auf einer nicht asphaltierten alten Militärstraße.

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Es geht kurvig und durch einige Tunnels hinunter zur Passo Nota.

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Blick zurück auf die unzähligen Kurven.

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Über grobem Schotter geht es ca. 1500Hm talwärts.

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Vom Passo Nota auf 1200m geht es über einen schmalen Trail wieder zurück nach Pregasina,

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Ab jetzt wieder Blick auf den Gardasee, wo wir über die Ponale Straße wieder zu unserem Ausgangspunkt

 

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nach Torbole zurück kehren.

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Hangofen 2056m

Von Öblarn geht’s hinein in die Walchen kurz nach dem Berghaus parken wir unser Auto und beginnen unsere Tour auf den Hangofen der auch im Winter ein oft besuchter Gipfel ist .Über einen Gütterweg geht’s vorbei am  aufgelassenen Bergbau an der Weißen Wand weiter zu den Almen im Englitztal ,an diesen vorbei führt der Weg auf die Hochebene im Oberenglitztal ,in südliche Richtung steigt man über einen sehr steilen Wiesenhang und anschließend über den Grat zum Gipfel empor .

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Kurz nach dem Berghaus auf 990m geht’s los

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Vorbei am aufgelassenen Bergbau

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Führt der Weg ins Englitztal 1322m

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Unser Ziel der Hangofen 2056m

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Bald lassen wir die Almhütten hinter uns

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Und gehen weiter ins Oberenglitztal

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Unser Ziel kommt näher

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Eine Gämse auf der Flucht

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Blick auf die weite Hochebene

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Der Gipfel ist schon zum Sehn

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Eine der Steilstufen wird überwunden

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Bevor es am Grat Richtung Gipfel geht

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Der Grimming

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Am Grat

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Plöschmitzalm

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Die letzten Meter

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Und dann sind wir am Ziel auf 2056m

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Kühofen

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Und Gumpeneck

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Blick ins Englitztal

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Am Rückweg vorbei an der Hangofen Hütte

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Die Natur am Wegesrand

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Wieder zurück am Ausganspunkt der Tour

 

 

Kl. Pyhrgas 2023m

Der Kleine Pyhrgas in den Haller Mauern ist Ziel unserer Tour. Von der Ortschaft Spital am Phyrn  fährt man 4 km zum Parkplatz Fahrenberg in Oberweng auf 880m . Von dort geht’s über teils Forststraßen und Waldwegen hoch zur Gowilalm. Nun führt der gut markierte Weg über den Almboden zur ersten Steilstufe  und anschließend sehr steil über mehrere versicherte felsige Stufen zum Gipfel hoch. Zurück geht’s am selben Weg zum Ausgangspunkt.

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Info Tafel am Parkplatz in Oberweng

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Das Ziel links im Bild

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Über Forststraßen geht’s zur Gowilalm

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Vorbei an der Gowilalm

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Führt der Weg über den Almboden weiter

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Blick zum Bosruck

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Und zum Großen Pyhrgas

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Die erste Steilstufe ist erreicht

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Nun geht’s ziemlich steil bergwärts

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Über teils loses Gestein

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Und mehreren versicherten Stellen

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Immer den Großen“Bruder“ im Blick

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Am gut markierten Steig

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Ist das Ziel schon in Sichtweite

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Noch ein paar Felsbänder bevor wir am Gipfel stehen

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Kleiner Pyhrgas 2023m

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Herrliche Fernsicht vom Gipfel

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Zum Scheiblingstein

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Warscheneck

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Und Grimming

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Der Grat zum Gr. Pyhrgas

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Rastplatz am Rückweg

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Nochmals ein Blick zurück

 

 

Hoher Dachstein 2995 m

3.000 Meter Freiheit
Der Dachstein ist eines der meistbesuchten Ausflugsziele der Steiermark. Kein Wunder – ist er doch der erste Gletscher der Alpen von Osten her. Schon die Auffahrt mit der Dachstein-Gletscherbahn ist ein Erlebnis: (Heute sogar am Dach der Gondel.)

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Sie überwinden dabei 1.000 Höhenmeter und schweben hautnah an steil abfallenden Felswänden vorbei.

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Unsere heutige Tour.

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Topo der Tour.

 

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In 2.700 Metern Seehöhe angekommen, wandert man den gut präparierten  Weg Richtung Seethalerhütte  (Dachsteinwarte 2741 m)

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Dem Weg entlang immer das Ziel vor Augen.

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Wenn sich der Weg Richtung Süden dreht, befindet sich die Abzweigung zum Einstieg.

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Ein ausgetretener Weg führt uns zum Einstieg.

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Ab jetzt braucht man eine Klettersteigausrüstung.

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Nun geht es los über den Schulteranstieg Richtung Dachsteingipfel.

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Ständig geht es bergauf, Schwierigkeit: A/B, B

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Über versicherte Klettersteige zu einem der höchsten Punkte der Nordalpen!

Die Ersteigung erfordert alpinistische Grundkenntnisse

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Einige Stellen muss man noch mit Vorsicht überwinden, da der Schnee das Sicherungsseil noch verdeckt.

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Die letzten Meter bevor sich der Schulteranstieg und der Randklufteinstieg  vereinen.

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Jetzt noch ca. 100 Hm zum Gipfel.

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Geschafft in Gehzeit ca. 2 Stunden und 300 Hm hat man den Gipfel erreicht.

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Nach einer ordentlichen Gipfeljause geht es wieder zurück.

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Man steigt den Klettersteig wieder ab bis zum Randklufteinstieg.

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Ab jetzt muss  man im weichen Schnee zum Ausgangspunkt zurück.

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Einen Blick zurück.

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In dieser Höhe muss man auch mit plötzlichem einfallendem  Nebel rechnen.

 

 

 

Hochmölbing 2336m

Die Tour auf den Hochmölbing zählt mit seiner Vielfalt an Landschaft und Bergwelt sicher zu einer der schönsten im Ennstal .Vom Ort Wörschach geht’s rund 4km auf den Wörschachberg bis zum Parkplatz Schönmoss wo wir unsere Tour beginnen . Entlang der Forststrasse und durch Waldabkürzungen geht’s vorbei am Hochtausing hoch zur Langpoltalm und über den Grazer Steig hinauf zur Hochmölbinghütte.Von dort über langgezogene Almböden zum Gipfelaufbau des Kleinmölbing ,den erreicht geht’s weiter und nochmals steil  Richtung Mittermölbing ,von dort über den Grat Richtung Osten bis man am Gipfel des Hochmölbing steht .Zurück steigen wir über den Querlstein zur Liezener Hütte ab und auf den Weg übers Hochtor zurück zum Parkplatz Schönmoss.

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Los geht’s am Parkplatz Schönmoss

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Unser Ziel der Hochmölbing

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Nebel zieht sich noch durchs Ennstal

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Und bald erreichen wir die Langpoltalm

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Nun geht’s am Grazer Steig hoch

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Blick zur Bärenfeuchten Alm

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Und zur Gnanitz

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Die Hochmölbinghütte 1683m

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Am Almboden

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Geht’s nun Richtung Kleinmölbing

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Der Gipfelaufbau

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Die letzten Meter zum ersten Ziel

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Kleinmölbing   2160m

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Weiter geht’s übern Grat

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Die letzten Meter zum Mittermölbing

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Das letzte  Ziel schon in Sichtweite

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Am Mittermölbing  2318m

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Blick zurück

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Schon viel  unterwegs heute

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Weg zum Gipfel

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Vorbei an den letzten Schneeresten

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Zum 3. und letzten Gipfel den Hochmölbing   2336m

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Tiefblick vom Gipfel

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Die Dohlen warten auf die Jause

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Nun geht’s wieder runter über den Querlstein

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Blick zum Warscheneck

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Bizarre Gebirgsformen

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Kurze Rast

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Nun den Steig hinunter

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Zum Almboden

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Entlang des Goldbachel geht’s zur Liezener Hütte

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Und übers Hochtor zur Langpoltalm im Hintergrund der Hochtausing

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Eine Kreuzotter quert noch unseren Weg

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Bevor wir nach 22Km und 1200hm wieder zurück am Parkplatz Schönmoss sind

Rosina – Klettersteig D

Rosina-Klettersteig

Der schwerste Klettersteig in der Silberkarklamm,  vertikaler Stahlseilakt in Kombination mit toller Aussicht auf die  umliegende Bergwelt. Gehstrecken oder Bänder zum Ausrasten gibt es nicht, es ist Armpower bis zum Ausstieg gefragt.

Anreise/Zufahrt: 

Von Schladming in die Ramsau und dort nach Weißenbach abzweigen, vor Weißenbach zweigt links eine Straße zur Silberkarklamm ab (Hinweistafel, „Lodenwalker“). Von Haus im Ennstal nach Weißenbach und weiter in Richtung Ramsau, auf halbem Weg rechts zur Silberkarklamm abzweigen (“Lodenwalker”). Über eine am Ende schottrige Straße zum Parkplatz vor der Klamm.

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Eintrittsgebühr € 3.-pro Person

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Jetzt durch die Silberkarklamm, vorbei am Einstieg des ´“Hias“. Nach ca. 100 m kommen wir zum Einstieg des Rosina Klettersteigs.

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Der Verlauf des Klettersteigs.

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Routenbeschreibung: 

Vom Einstieg direkt am Klammweg über die Seilbrücke (B) zur steilen Felswand auf der anderen Bachseite. Steil an der Kante hinauf (C/D) zu einer kleinen Ecke (D), danach steil (C/D) zur Querung (B). Es folgt eine lange, steile Vertikalpassage (C/D) hinauf zu einer Platte (C). Unter dem Überhang (C/D) an die Kante und steil (D) hinauf an die obere Felskante. Gestuft auf einem Latschengrat (A/B) zum Ende des Klettersteiges.

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Jetzt geht’s los, der Einstieg zur Seilbrücke.

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Von Beginn an geht’s sofort zur Sache.

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Es gibt keine Stellen für eine Pause.

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Am Stahlseil sind Puffer angebracht, die im Falle eines Sturzes abfedern sollen.

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Jetzt kommt die Sonne in die Klamm.

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ein Blick zurück . Die letzten Meter bevor ich es geschafft habe.

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Nach dem Ende des Klettersteigs geht’s  den markierten Weg entlang weiter steil bergauf. Bei der Kreuzung mit dem Klammrundweg halten wir uns rechts Richtung NW.

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Über den teilweise gesicherten Weg erreicht man die Silberkarhütte. Dann weiter duch die Klamm bis zum Ausgangspunkt.

 

Kinderfreundlich: 
Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit: 

Stellen D und sehr ausdauernd C/D!

Versicherungen 
Sehr gut mit durchgehendem Stahlseil versichert.
Ausrüstung:

Komplette Klettersteigausrüstung und Helm, evtl. Klettersteighandschuhe

Ausgangspunkt Höhe: 
1000 m
Höhe Einstieg: 
1100 m
Abstieg: