3 Gipfel Tour

Gasselhöhe 2001m – Rippeteck 2126m  und  Schober 2133m   3 Gipfel auf einen Streich bietet der Reiteralm Rundweg in den Schladminger Tauern . Von der Reiteralmhütte auf 1700m starten wir unsere Tour auf den Markierten Steig hinauf zur Gasselhöhe den ersten der 3 Gipfel. Der Weg führt nun über einen breiten Grat hinauf zum Rippeteck das wir nach kurzer Zeit erreichen ,von dort geht’s zuerst den gleichen Weg zurück bevor wir an der Wegkreuzung rechts den Steig Richtung Spiegelsee nehmen. Vorbei am oberen Gasselsee führt der Weg nun recht steil zum Schober rauf den 3. Gipfel unserer Tour . Zurück geht’s vorbei am mittleren Gasselsee oder besser bekannt als Spiegelsee  zum Ausgangspunkt der Wanderung.

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Informationstafel bei der Reiteralmhütte

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Vorbei an den Almhütten

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Erkennt man schon den 1. Gipfel

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Blick hinunter zum Ausgangspunkt

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Der Steig hinauf

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Zur Gasselhöhe 2001m den 1. der drei Gipfel

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Nun geht’s über den breiten Rücken Richtung Rippeteck

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Der Almrausch in voller Blüte

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Blick zum Schober dem nächsten Ziel

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Die Gasselseen von oben

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Blick zurück zur Gasselhöhe

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Kurz vorm 2. Gipfel

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Dem Rippeteck auf 2126m

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Nun geht’s links zum Schober hoch

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Blick zur Steirischen Kalkspitze

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Hermann und Petra

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Die letzten Meter des doch recht steilen Weg zum Gipfel

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Der Schober auf 2133m

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Tiefblick zum Spiegelsee

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Ursprungalm und Kalkspitze

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Die Bischofsmütze im Zoom

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Der mittlere Gasselsee oder besser bekannt als Spiegelsee in den sich an schönen Tagen der Dachstein spiegelt

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Wieder zurück am Speicherteich

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Blick nochmal zurück zum Schober

 

 

 

 

 

Spateck 2256m

Das Spateck in den Schladminger Tauern  ist Ziel unserer heutigen Tour .Von Pruggern aus geht’s ins Sattental genau bis zum Leonhard Kreuz wo wir unser Auto parken und Richtung Schladminger Alm losmarschieren, vorbei an den Hütten geht’s durch den Wald Richtung Schladminger Törl und dann über den Grat hoch zum Spateck. Den Rückweg wählen wir über die Südseite Richtung Kleinsölk und über den Almboden zurück zum Törl von wo es  hinunter zur Schladminger Alm geht und anschließend zum Ausgangspunkt zurück.

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Los geht’s beim Leonhard Kreuz im Sattental

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Wo auch eine Tafel an den großen Windwurf erinnert

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Unser Ziel das Spateck

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Die Forststrasse  zur Schladminger Alm

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Die wir gleichzeitig mit den ersten Sonnenstrahlen erreichen

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Schladminger Alm im Hintergrund die Hohe Wildstelle

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Zuerst durch den Wald der sich langsam lichtet

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Bevor wir das Schladminger Törl erreichen

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Wo uns eisiger Wind entgegenbläst

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Nun wird’s zunehmend steiler den Grat entlang

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Und die ersten ausgesetzten Stellen werden passiert

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Die aber mit Seilen entschärft wurden

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Über Blockstein geht’s den Gipfel entgegen

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Der nur mehr ein kurzes Stück von uns entfernt ist

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Am Spateck auf 2256m

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Blick zum Kamm und den Weg zum Kochofen

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Der Schwarzensee im Kleinsölk Tal

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Trattenscharte mit Südgrat zur Hoch Wildstelle

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Nun steigen wir Richtung Kleinsölk ab

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Letzte Schneereste laden dort wo der Wind nicht bläst zur kühlen Rast ein

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Blick zum Grat aufs Spateck

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Almrauschblüte

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Die Natur in voller Pracht

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Blick Zurück

 

Krahbergzinken 2134 m

Der Krahbergzinken  befindet sich westlich des Untertals und im Südosten von Schladming. Er gehört zu den Schladminger Tauern und ist 2 134 m .

Die gemütliche Tour beginnt mit einer Gondelfahrt auf die Planai  im WM Ort Schladming.

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Talstation der Planai

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Nach einer 15 minütigen Gondelfahrt hat man die Bergstation erreicht. Kosten der Fahrt Berg – und Talfahrt  € 17.- Erwachsener, € 9,40 für Kinder, oder gratis mit der Dachstein Tauern Sommercard.

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Jetzt geht’s entlang dem Panoramaweg in Richtung Krahbergzinken.

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Unser heutiges Ziel.

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Entlang des Panoramaweges wandert man bis zu einer beschilderten Abzweigung.

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Links geht’s Richtung Gipfel.

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Ein nicht zu verfehlender Weg führt zum Gipfel.

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Kurz vor dem Gipfelkreuz die schwierigste Stelle der Wanderung. Ist aber mit Trittbügel und Seil versichert. Für geübte Wanderer kein Problem.

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Der Gipfel ist in gemütlichem Tempo in einer Stunde zu erreichen.

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schöne Aussicht ins Ennstal

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Der Dachstein.

Zurück zur Gondel gehen wir den gleichen Weg. Wieder am Panoramaweg angelangt hat man nun zwei Möglichkeiten, entweder rechts direkt zur Gondelbahn, oder man wandert links den Panoramaweg entlang auch wieder bis zur Gondel.

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Am Wegesrand noch ein Erinnerungsbild

 

 

Trisselwand 1754m

Die Tour zur Trisselwand starteten wir bei recht sommerlichen Temperaturen in Altaussee . Der Weg führt entlang des Sees und zweigt dann rechts zum Tressensattel und Tressenstein ab. Weiter geht es  mäßig steil hoch, bevor wir am Ahornkogel das Hochplateau der Trisselwand erreichen, die mit ihren 1754m nicht zu den Höchsten aber sehr aussichtsreichen Bergen im Salzkammergut zählt.

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Das Ziel vor uns, noch warten 1050Hm und 14km auf uns

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Der Weg führt durch den Wald vorbei an einer kleinen Hölle

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Vorbei an der Kreuzung zur Aussichtswarte am Tressenstein

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Bei den sommerlichen Temperaturen geht’s nicht schneller

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Blick in die teils senkrechte Wand

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Über den Kogel rechts führt der Weg hoch

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Der teils ein wenig gesichert  ist

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In der Mitte die Aussichtswarte am Tressenstein

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Schneezaun am Ahornkogel

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Nun geht’s über das Hochplateau zum Gipfel

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Enzian am Wegesrand

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Am Gipfel der Trisselwand

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Das Hochplateau mit den abfallenden Wänden

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Dachstein

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Grimming

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Kamm

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Und die Schladminger Tauern

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Der Loser mit den noch zugefrorenen Augstsee

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Gruppenbild  🙂 am Gipfel

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Der Altausseer See

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Und Grundlsee

 

 

Gjaidstein (Kleiner und Hoher)-Dachstein 2794 m

Anreise

Von der A 9 über Liezen nach Schladming oder von der A 10 über Radstadt nach Schladming; mit PKW oder Bus in die Ramsau und weiter zur Dachstein- Gletscherbahn
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Mit der Seilbahn geht es hinauf auf den Dachstein.
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Traumhafte Aussicht ins  Ennstal.
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Unser heutiges Ziel!
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von der Bergstation geht man in Richtung Norden über den Gletscher neben der Langlaufloipe bis in  den Gjaidsteinsattel.
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Dort beginnt der markierte und teilweise versicherte Steig
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führt vorbei an einer kleinen Bergrettungshütte und weiter über felsiges Gelände zunächst auf den
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Kleinen Gjaidstein (2735m).
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Schon hier ist die Aussicht grandios.
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Grimming, Kammspitze und der Stoderzinken.
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Für den Weiterweg auf den Hohen Gjaidstein  muß man zunächst an Versicherungen entlang in eine Scharte absteigen.
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Und weiter geht es in einem mehrmaligen auf und ab bis zum Gipfelaufbau.
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 Der über einen leichten Klettersteig überwunden wird.
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Heuer braucht man im Juni noch Steigeisen, da der Fels Vormittag noch stark vereist war.
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Hochwinterlich präsentiert sich der Gipfelaufbau zum hohen Gjaidstein Anfang Juni 2014

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Der Gipfel ( 2794 m) belohnt uns mit einer wunderschönen Aussicht auf die umliegenden nahen und fernen Berge.
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Der Hohe Dachstein!
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Nochmal einen Blick zurück zu unserer heutigen Tour.
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Blich zum Koppenkarstein.

Tourdaten

Länge
3.80 km
Dauer
02:30
Aufstieg
177 m
Max. Höhe
2.752 m
Min. Höhe
2.600 m

Rund um den Neusiedlersee

Bergzeit.de

Unser 4tägiger Kurzurlaub führte uns mit den Rädern ins Burgenland genau nach Illmitz. Von wo wir trotz wechselnden Wetter und lebhaften Wind zahlreiche Radtouren im Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel  unternahmen. Die Längste der Touren 127Km und 279Hm führte rund um den See. Mit einen gut ausgebauten Netz an Radwegen und der sehenswerten Landschaft ist der Nationalpark ideal für schöne Radtouren.

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Die Route rund um den See

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Unser Quartier

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Ziehbrunnen im Nationalpark

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Jede Menge an

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Federvieh gibt es zu sehen

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Die weißen Esel

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Eindrucksvolle Landschaft

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Typisch fürs Burgenland

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Windpark im Hintergrund

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Podersdorf

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Der

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Steppensee

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Als großer Spielplatz

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Die Radfähre nach Mörbisch

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Unterschied zu den Bergen  🙂

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Der Leuchtturm in Podersdorf

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Weingärten soweit das Auge reicht

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Mohnfelder in Ungarn

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Klapperstorch

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Gut ausgebaute Radwege in Ungarn

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Fertörakos

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Wunderschöne Landschaft

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Gut beschilderte Radwege

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Vor Fertöhomok

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An der Grenze in Pamhagen

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Sieht nach Gewitter aus    🙁

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Kurz zeigt sich die Sonne bevor sie im See versinkt