Deneck 2433 m

Bevor die warmen Frühlingstemperaturen der Schneedecke noch mehr zusetzen führt uns unsere heutige Schitour aufs Deneck . Los geht’s von der Mautneralm entlang der Sölkpaßstraße, ehe wir bei der Bergrettungshütte durch den Wald zur Kaltenbachalm hochsteigen. Nun den Sommerweg folgend vorbei am ersten Kaltenbachsee, zum zweiten wo wir uns rechts ins Sonnkar halten und über die Nordseite zum Gipfel gelangen, die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsroute.

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Los geht’s entlang der Sölkpassstrasse

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Vorbei an der Hüttfeldalm

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Bei der Bergrettungshütte

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Ein kurzes stück durch den Wald

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Bevor wir vorbei an der Kaltenbachalm

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Den Sommerweg folgend zum ersten See hochsteigen

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Der Kaltenbachsee noch unter einer Schneedecke

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Kurz vorm zweiten Kaltenbachsee das Ziel in der Bildmitte

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Die Sonne tut sich heute schwer

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Blick zum zweiten der drei Seen

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Schlüsselstelle wo der Grad zu überklettern ist

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Mächtige Wechten

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Im Sonnkar

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Nun steigen wir über den steilen Ost Hang zum Gipfel

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Den wir über die Nordseite schließlich erreichen  🙂

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Tiefblick zur Pass Straße und zum Hochstubofen

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Und ins Murtal

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Der steile Ost Hang über den wir wieder Abfahren

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Schneemäuler

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Wieder zurück bei der Kaltenbachalm

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Von wo wir über die Straße zurück zum Ausgangspunkt Fahren

 

Sonnenaufgang am Pleschnitzzinken 2112m

Bevor das Wetter wieder umschlägt und die Verhältnisse nicht besser werden startete ich meine heutige Schitour. Kurz nach 4 Uhr früh vom Hüttendorf über die pickelharte Piste vorbei am Speicherteich, von wo weg die Harscheisen recht hilfreich waren um pünktlich bei Sonnenaufgang am Gipfel zu stehn.

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Kurz vor 6 Uhr noch hat der Mond das Sagen

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Aber ein herrlicher Morgen kündigt sich an

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Schön langsam

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Beginnt ein Farbenspiel

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Am Horizont

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Die Sonne geht auf

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Und der Tag bricht an

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Die ersten Strahlen erreichen

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Die Hohe Wildstelle

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Den Schober

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Das Scheibleck

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Den Höchstein

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Und das Gipfelkreuz

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Die Langschneerinne liegt noch im Schatten

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Nach dem Naturschauspiel fahr ich über den harten Osthang talwärts, das frühe Aufstehn hat sich gelohnt.

 

 

Großer Knallstein 2599 m

Mit seinen 2599m ist der Große Knallstein ein markanter Gipfel im Sölktal.  Unser heutiges Ziel unserer  Schitour die wir zeitig in der Früh in St.Nikolai starteten. Über den Bräualmbach geht’s  die Forststraße hoch, vorbei an der Kaltherbergalm , nun die erste Steilstufe durch den Wald wo nach den Klafterseen die Nächste auf uns wartet. Schließlich über den steilen Südosthang zum Gipfel meist den Sommerweg folgend geht’s  rauf und auch zum Ausgangspunkt wieder zurück.

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Über den Bräualmbach geht’s entlang der Forststraße  los

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Das erste Mal zeigt sich nun unser heutiges Ziel

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Und schon bald ziehen wir an der Kaltherberg  vorbei

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Über den kurzen Almboden in westliche Richtung

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Durch den Wald

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Die erste Steilstufe hoch

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Blick zurück zur Alm

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Der Wald lichtet sich

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Und wir erreichen das Kar vor den Klafterseen

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Sommer Outfit bei 10 Grad plus

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Nun geht’s weiter mäßig steil Richtung Gipfel

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Unter einer Schneedecke der Klaftersee

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Herrliche Firnhänge

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Der steile Gipfelaufbau

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A steile Leitn

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Die letzten Meter

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Zum Gipfelsieg auf 2599m bei Traumwetter

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Herrliche Fernsicht

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Gipfel an Gipfel reihen sich in den Niederen Tauern unten der zugefrorene Weißensee

Nach einer Pause geht’s die Firnhänge runter nach St. Nikolai

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scheibleck 2117m

Das Scheibleck zählt mit seinem langen Hang zu einer sehr schönen Tour in den Schladminger Tauern. Vom Seewigtal aus führt der Weg durch den Wald oder besser was noch nach dem Sturm Kyrill über ist,  vorbei an der Pleschmitzalm. Von dort lichtet sich der Wald und man steigt über den mäßig steilen Nord-Ost Hang zum Ochsenkar hoch.  Weiter rechts den steilen aber nicht mehr sehr langen Gipfelhang, bis man das rechte flache Plateau am Scheibleck erreicht. Abfahrt entlang der Aufstiegsroute und Forststrassen zum Ausgangspunkt .

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Los geht’s das Ziel in der Bildmitte

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Immer mäßig steil  führt die Spur hoch

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Der Gegenhang wo es später wieder hinunter geht

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Baumfreie Zone nach den Sturm Kyrill

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Das hinunterfahren wird zum Naturslalom

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Kurz vor der Pleschmitzalm

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Vorbei an den Almhütten

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Der Wald lichtet sich und das Ziel kommt näher

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Osthang vom Scheibleck

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Das Gipfelkreuz vom Pleschmitzzinken versteckt sich noch

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Langsam erreiche ich das Ochsenkar

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Blick zum Stoderzinken und Kamm

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Der nicht lange aber doch sehr steile Gipfelhang

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Die letzten Meter

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Und schon steh ich vor der Gipfelstange auf 2117m

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Der Grad zum Gamskarspitz

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Blick zum Pleschmitzzinken

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Heute menschenleer, auch nicht leicht im Winter

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Die Schladmingeralm

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Das Wetter zieht immer mehr zu und eisiger Wind bläst vom Schober,  runter Zeit zum Abfahren.