Kategorie-Archiv: Bergtouren

Toter Mann 2133m

 

Die Tour auf den Toten Mann starten wir an der Bergstation der Wurzeralm Standseilbahn . Von dort führt der markierte Weg Richtung Brunnsteinersee an den vorbei geht es Steil hinauf zum Roten Wand Sattel , und weiter Richtung Warscheneck kurz vorm steilen Aufschwung halten wir uns links und steigen nun den unmarkierten Weg hoch zum Toten Mann . Zurück geht’s über die Speikwiese noch auf die Rote Wand und anschließend zum Ausgangspunkt .

Los geht’s Richtung Brunnsteinersee

Vor uns schon das Ziel der 2133m hohe Tote Mann

Der Steig hoch zum Roten Wand Sattel

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Vorbei an der Roten Wand die wir beim Rückweg mitnehmen

Steil führt der Weg Richtung Warscheneck

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Vor den Steil Aufschwung zum Warscheneck zweigen wir links ab

Blick zum Warscheneck

Und Ramesch

Speikwiese

Am Gipfel des Toten Mann

Tiefblick hinunter zum Brunnsteinersee

Über die langen Flächen der Speickwiese geht’s wieder zurück

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Hinunter zum Roten Wand Sattel

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Auf der Roten Wand die wir auch schon im Winter besuchten

Blick von der Roten Wand zum Toten Mann

Wieder am Almboden

Stupwies

Noch mal ein Blick zurück

Bauleiteck 2424m

In Krakau-Hintermühlen beim Parkplatz Etrachsee starten wir unsere Tour auf das 2424m hohe Bauleiteck. Wir folgen den Markierten Weg 794 bis zur Rudolf Schoberhütte ,an der vorbei gehen wir stetig ansteigend Richtung Gipfel wo wir die steile Flanke in Richtung Osten aufsteigen und über Blocksteinfelder am Grat entlang den Weg zum Gipfel folgen . Der Abstieg erfolgt am selben Weg.

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1070 Hm       14Km

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Los geht’s am Weg 794

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Vorbei am Etrachsee

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Und der Grafenalm

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Schneller geht’s nicht   🙂

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Bald erreichen wir die Rudolf Schoberhütte 1667m

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Über lichten Lärchenwald

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Führt der steinige Steig hoch

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Unter uns der Wildenkarsee

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Über große Blocksteinfelder geht’s hoch

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Der obere Wildenkarsee

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Nun geht’s am Grat entlang

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Wo es immer wieder Blocksteinfelder zu überwinden gilt

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Blick zum Schimpelsee

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Kurz vorm Ziel

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Am Bauleiteck 2424m

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Blick zum Süßleiteck

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Hohe Wildstelle

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Preber und Predigstuhl

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Am Abstieg

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Unterer Wildenkarsee

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Ein Blick zurück zum Bauleiteck

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Wieder zurück beim Etrachsee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sextner Dolomiten

Helm  (Monte Elmo)  2433m

Heimkehererkreuz  (Dona Nobis)   2373m

Hornischegg  (Monte Arnese)   2550m

Drei Zinnenhütte  2405m

Strudelkopf ( Monte Specie)  2307m

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Naturpark 3 Zinnen ein Wander und Bergsteigerparadies

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Auf den Weg zum Helm

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Helm Kreuz 2433m

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Aufstieg zum Helmhaus

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Alte Kriegsbauten aus dem Ersten Weltkrieg

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Wo heute friedlich die Ziegen ruhen

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Das alte aufgelassene Helmhaus an der Grenze  Österreich – Italien

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Grenzstein

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Am Karnischen Höhenweg

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Bald geht auch für Sie der Almsommer zu Ende

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Heimkehererkreuz   2373m

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Sillianer Hütte 2447m

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Am Steig zum Hornischegg

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Hier Kämpften vor 101 Jahren in Eis und Kälte die Soldaten an der Front Österreich  – Italien

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Stumme Zeugen

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Hornischegg  2550m

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Blick zurück

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Im Hintergrund die Sextner Rotwand

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Am Rückweg nach Sexten

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Am Weg Fischleintal  nicht allein

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Lago die Piani  (Bödenseen)

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3 Zinnen Hütte

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Kleine – Mittlere – Westliche  Zinne

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Reger Verkehr von der Auronzohütte her

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Drei Zinnen Hütte

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Vorm Paternkofel

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Nun geht’s zum Strudelkopf

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Der Steig wird Alpiner

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Durch einen Tunnel

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Und wieder der Wand entlang

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Auch hier spuren des Krieges

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Hohe Gaisel

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Die 3 vom Strudelkopf aus

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Strudelkopf   2308m

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Toblacher See

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5 Tage gehen zu Ende

 

 

 

 

Weißgrubenkopf 2369m

Vom Kleinarl geht’s vorbei am Jägersee bis zum Parkplatz Schwabalm von dort starten wir unsere Tour auf den Weißgrubenkopf. Am neu angelegten Steig 722 geht’s hoch zum Tappenkarsee  1768m, an den und der Tappenkaralm geht’s nun mäßig steil über Grashänge hinauf zur Weißgrubenscharte und weiter über Steiles teils Felsiges Gelände bis kurz vorm Gipfel wo nun der Steig kurz aber sehr steil Bergab führt, nun umgeht man den Gipfel und steigt über die Südseite zum Höchsten Punkt auf 2369m auf . Zurück geht’s am selben Weg .

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1200Hm    17Km

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los gehts

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Am neu angelegten Steig Nr. 722

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Bald erreichen wir den Tappenkarsee 1768m

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An den wir am Ufer vorbei Wandern

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Tappenkarseealm

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Unsere Ziel im Bild

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Nun queren wir den Bach hinten die Glingspitze

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Mäßig steil über Wiesenhänge geht’s hoch

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An der Weißgrubenscharte

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Von der führt der Steig steil bis zum Vorgipfel

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Kurzer Abstieg

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Der Steig kurz vorm Gipfel

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Weißgrubenkopf 2369m

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Herrlichen Blick ins Kleinarltal

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Zum Mosermandel

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Weißeck der Höchste Gipfel in den Radstädter Tauern

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Wieder am Tappenkarsee

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Zurück am Parkplatz Schwabalm

Almkogel 2116m

Der Startpunkt der Tour ist der Parkplatz auf der Tauplitzalm nähe Hohlhaus von dort wandern wir über den Almboden Richtung Steirersee an ihm vorbei, gelangen wir zum Schwarzsee, immer den Markierten Weg 218 geht’s über Almböden und lichten Lärchenwald zur Leistalm  nach der Kamphütte zweigt der Weg nach Norden ab dort beginnt der eigentliche Anstieg auf den Almkogel den wir am Steig 277 bis zum Gipfel folgen . Zurück geht’s den selben Weg zum Ausganspunkt .

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1050 Hm        22km

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Los gehts

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Über den weiten Almboden der Tauplitzalm

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Vorbei am Traweng

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Vor uns der Steirersee an den wir vorbei Wandern

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Bevor wir zum Schwarzsee kommen

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Schwarzsee hinten im Bild unser Ziel der Almkogel

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Kurz vor der Leistalm

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Der weite Almboden der Interhüttenalm

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Hier zweigt der Weg nach Norden ab

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Am Steig 277

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Mäßig steil über einen breiten Grasrücken Steigen wir hoch

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Bevor sich den Blick ins Stodertal öffnet

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Die letzten Meter

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Am Gipfel des Almkogel auf 2116m

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Herrliche Fernsicht

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In alle Richtungen

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Im Hintergrund der Grimming

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Am Rückweg

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Großes und Kleines Tragerl

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Stodertal

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Vorbei am Ufer des Steirersee

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Gelangen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt

Sulzenhals 1827 m

Vom Parkplatz an der Landesgrenze Steiermark zu Salzburg zwischen Filzmoos und Ramsau. Starten wir unsere Tour auf den Sulzenhals. Diese Wanderung mit einer Gesamtstrecke von 10 Km und 865 Hm ist auch als Familienwanderung leicht zu schaffen.

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Unser Ausgangspunkt.

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Der Weg führt uns  über die gesperrte asphaltierte Straße in vielen Kehren zur Schaidlalm hinauf.

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Die ersten Kilometer bis zur Abzweigung Bachlalm sind asphaltiert und auch erlaubt mit dem Mountainbike zu fahren.Es bestehen einige Abkürzungsmöglichkeiten über Waldwege.

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Schaidlalm

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Bei der Weggabelung auf der Schaidlalm geht es nach rechts weiter Richtung Nordwesten (nach links geht es zur Bachlalm). Im Hintergrund der Rötelstein 2247 m.

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Anfangs noch auf einem breiterem Almweg gehen wir weiter

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der später in ein Wiesenweglein übergeht.

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Kurze Fotopause.

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Abzweigung zur Windlegerscharte

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Wir gehen links weiter den etwas steiler werdenden Weg über die südostausgerichteten Wiesenhänge hinauf bis zum Sulzenhals (1.827)

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Blick zum Windleger.

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Von hier folgt man nun nach rechts dem nur mäßig steilen, einfach begehbaren Südrücken bis zum großen Gipfelkreuz auf der Eiskarlschneid.

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Sulzenhals 1827 m

Zurück geht es über den selben Weg.