Kategorie-Archiv: Klettern

Dachsteinüberquerung und Steinerscharte 2995 m

Die Dachsteinüberschreitung ist eine sehr abwechslungsreiche Tour. Man muss  Klettersteige überwinden, über Gletscher wandern, und das alles mit einer atemberaubenden Aussicht. Diese Tour ist auch für Einsteiger zu schaffen.

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Dachsteinüberschreitung 9,1 Km 671 Hm

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Wir starten unsere heutige Tour bei der Talstation der Dachsteinseilbahn.

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Tourenplanung inkl. Wetter ist für eine Hochtour wichtig.

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Da der heurige heiße Sommer unserem Dachsteingletscher sehr zugesetzt hat, wurde der Zustiegsweg zum Schultereinstieg des Dachsteins östlich Richtung Gjaidstein verlegt.

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Für diese Tour sind Steigeisen zu empfehlen.

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Wir wandern an mächtigen Gletscherspalten zum Einstiegspunkt des Dachsteins.

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Nach ca. 1 Stunde erreicht man den Einstiegspunkt des Schulteranstiegs.

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In A/B – B Stellen geht es über die Schulter hinauf.

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Für geübte Klettersteiggeher ist der Anstieg kein Problem.

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Immer wieder genießen wir die herrliche Aussicht!

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Durch den heurigen warmen Sommer sind die Gletscherspalten zum Randkluftanstieg derart groß, dass ein Überwinden nicht möglich ist. Achtung Beschilderung über die Sperre des Randkluftanstieges beachten!!!!

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Ausstieg vom Schulteranstieg mit A-B Stellen.

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Querung über das Mecklenburgerband zum Randkluftanstieg.

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Kurze Verschnaufpause, dann geht’s Richtung Gipfel.

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Mit einigen B-Stellen kommen wir dem Gipfel immer näher.

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Hoher Dachstein 2995m. Berg heil!

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Traumwetter.

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Abstieg über den Westgrat.

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Blick zum Gosaugletscher ( Route entlang der Markierung )

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In einem eher unspektakulärem Abstieg mit A-B Stellen geht’s zum Gosaugletscher.

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Die letzten Meter vor dem Gletscher.

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Herrlicher Ausblick zum Gosausee.

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Nun legen wir wieder unsere Steigeisen an.

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Und bilden eine 2er Seilschaft.

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Am Gletscher immer mit Seil gehen. Wir gehen Richtung Adamekhütte.

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Mit einem Blick zurück erkennt man erst die Steilheit des eisigen Einstiegs.

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Aufgrund der großen Spalten zweigen wir diesmal früher östlich zur Steinerscharte ab.

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Wir queren den Gosaugletscher in östlicher Richtung zum Einstieg des Klettersteiges.

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Wir steigen zur Steinerscharte auf.

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Über einen Klettersteig und Schuttfelder geht es hinauf.

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Blick zum zerklüfteten Gosaugletscher den wir gequert haben.

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Die letzten Meter zur Steinerscharte.

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Steinerscharte 2732m erreicht, Blick zum Hallstättergletscher.

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Nun steigen wir wieder über einen Klettersteig zum Hallstättergletscher ab.

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Nochmals Konzentration beim Abstieg,

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bevor wir den Gletscher erreichen.

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In südlicher Richtung gehen wir zurück zur Bergstation.

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Natürlich bilden wir auch hier eine 2er Seilschaft.

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Vorbei am Dachstein,

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und mächtigen Gletscherspalten.

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Nun schließt sich der Kreis unserer heutigen Tour.

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Vom Hunerkogel geht’s mit der Dachsteinseilbahn wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

 

 

 

Scheichenspitze Überquerung 2667 m

Der Klassiker schlechthin im Dachsteingebiet. Wir starten von der Bergstation am Hunerkogel aus beginnend, zieht dieser eindrucksvolle Eisenweg über Gipfel und Türme bis zur Gruberscharte hinüber. Landschaftlich einzigartiges Erlebnis, aber auch an sportlicher Betätigung wird einiges geboten (somit ist dieser Steig nicht zu unterschätzen, für nicht schwindelfreie Geher überhaupt nicht zu empfehlen…). Ein anstrengender Tag ist einem mit dieser Kombination sicher!

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Topo der Tour.

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14,7 Km,  Anstieg 631 Hm,  Abstieg 2205 Hm

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Nach einer Auffahrt mit der Dachsteinseilbahn gehen wir Richtung Koppenkarstein.

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Über den Gletscher gelangt man zum Rosmariestollen. Für die Gletscherüberquerung sind Steigeisen zu empfehlen.

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Über mehrere Aluleitern gelangt man zum Rosmariestollen.

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Durch den Stollen kommt man zum südlichen Teil des Koppenkarstein.

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Nach dem Stollen beginnt die Seilversicherung.

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Der Blick auf unsere heutige Tour.

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Blick zum Edelgrieß.

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Trotz des heißen Sommers haben sich einige Schneefelder gehalten.

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Nach einigen Abseilpassagen queren wir das Edelgrieß.

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Jetzt geht es weiter zum Einstieg des Ramsauer Klettersteigs.

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Schön zu erkennen der Weg zum Niederen Gamsfeldspitz.

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Der erste mühsame Aufstieg durch Geröllfelder.

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Beginn des Klettersteigs

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In A/B geht’s zur  Hohen Gamsfeldspitze 2655 m

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Wunderbarer Ausblick.

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Anstieg Hohen Gamsfeldspitze.

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Hohe Gamsfeldspitze 2655 m.

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Noch ein weiter Weg, aber in der Bildmitte kann man das Kreuz der Scheichenspitze schon erkennen.

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Hohen Gamsfeldspitze mit B/C Stellen.

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Weiter zur Umgehung des Schmiedstock

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Blick zurück,  die Hälfte ist geschafft.

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Nach der Umgehung vom Schmiedstock Aufstieg mit C Stelle

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Weiter geht’s über Geröll und einigen Kletterpassagen zur Scheichenspitze.

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Scheichenspitze 2667 m

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Nach einer kurzen Gipfelrast geht’s weiter zur Hohen Rams 2551 m

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Herrlicher Ausblick entlang der gesamten Tour.

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Immer am Grat entlang.

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Hohe Rams 2551 m

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Abstieg zur Gruberscharte 2364 m

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Wer die Tour wieder zurückgehen will kann hier durch das weite Kar unschwierig zu unserem  Ausgangspunkt dem Hunerkogel zurückwandern.

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Wir gehen weiter von der Gruberscharte zum Guttenberghaus.

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Nach ca. 5 Stunden erreichen wir das Guttenberghaus die erste Einkehrmöglichkeit.

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Nach einer Stärkung geht es in unzähligen Serpentinen in gut 1,5 Stunden zu unserem Ziel den Feistererhof.

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Vorbei an der Lärchbodenalm.

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Zum Ziel am Parkplatz unterhalb des Feistererhofes in der Ramsau.

Wer die Tour so gehen möchte sollte vom Feistererhof eine Fahrgelegenheit zurück zum Parkplatz der Dachsteinseilbahn haben.

Kinderfreundlich: 
Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit:

Mittelschwerer Klettersteig der mit C bewertet ist, meist aber A/B und einige Passagen B/C. Der Steig ist auf Grund seiner Länge nicht zu unterschätzen (alpines Gelände…). Bis spät ins Jahr gibt es Schneereste, für den Gletscher evtl. Steigeisen.

Ausrüstung: 

Kompl Klettersteigset, (evtl. Klettersteighandschuhe) und Helm, evtl. Steigeisen für den Gletscher. Für Kinder u. Anfänger Sicherungsseil erforderlich

 

 

 

 

Super – Ferrata – Dachstein

 

Mit “ Anna“ und „Johann “ Am Dachstein

Eine der schönsten Klettersteig Routen der Alpen führt durch die Dachstein Südwand hinauf bis zum höchsten Berg der Steiermark, dem Hohen Dachstein (2996 m). Landschaftlich atemberaubend fordert diese Variante körperlich alles ab. Mit einem vertical drop von 1200 hm zählt dieser Klettersteig zu den anspruchsvollsten der Welt.

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Um 5 Uhr am Morgen starte ich meine Tour am Parkplatz der Dachsteinseilbahn.

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Jetzt geht’s Richtung Südwandhütte.

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Immer Richtung Pernerweg halten.

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Weg zur Südwandhütte.

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Schön langsam wird’s hell im Ennstal.

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Vor mir schon die Südwandhütte (1871 m)

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Bei der Südwandhütte gibt’s genug Information zur Route. Ich halte mich Richtung Anna Klettersteig.

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Immer die Wegweiser beachten, ich gehe Richtung Pernerweg.

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Die Tour ist auf Fels und Schotter gut markiert.

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Einstiegsstelle „Anna“ erreicht.

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Da ich heute alleine unterwegs bin noch ein Selfie dann geht’s los.

Teil 1:

Es beginnt mit dem Anna-Klettersteig (D Stelle, meist aber C/D und C), der 2010 quasi als unterer Teil des Johann-Klettersteiges errichtet wurde. Der Klettersteig führt auf den Mitterstein (300 Hm).

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Einstieg im oberen Teil die erste C/D Stelle

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weiter geht’s mit B/C.

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Abschlusspfeiler

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Nach den ersten 300 hm am Mitterstein (2097 m) angekommen.

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Inzwischen ist im Ennstal die Sonne aufgegangen, aber ich bin zum Glück noch im Schatten.

Teil 2:

Am Ausstieg des Anna-Klettersteiges (Abbruchmöglichkeit) trifft man auf den Zustieg des Johann-Klettersteiges, dem man links 100 Hm zum Einstieg folgt. Der Johann-Klettersteig führt nach dem extrem schweren Einstiegsüberhang fast 600 Hm hinauf zur Seethalerhütte, dort könnte man die Tour in Richtung Hunerkogel Bergstation abbrechen.

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Nun geht’s über Geröll und Altschneefelder zum Einstieg des „Johann“ Einige Bergsteiger sind vor mir schon zur Südwand unterwegs.

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Einstiegsüberhang  auf 2240 m

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In B/C Stellen geht’s hinauf bis zum ersten Rastplatz.

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Steil geht’s bergauf vorbei am Adlerhorst auf 2470 m

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bis zum Götterthron 2545 m.

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Herrliche Aussicht.

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Kurz vor dem Alb-Will Pfeiler.

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Erste Sonnenstrahlen

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Die Seethalerhütte schon in Sicht.

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Ausstieg „Johann“ Dachsteinwarte.

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Teil 3:

Von der Seethalerhütte geht es weiter über den Gletscher zum Einstieg des Schulteranstieges. Über diesen Klettersteig (Stellen B) erreicht man dann nach ca. 300 Hm den Dachsteingipfel (2995 m) und gleichzeitig den höchsten Punkt der Steiermark.

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Mit A/B stellen geht’s zum Gipfel.

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Am Wochenende leider viel Verkehr am Dachstein-Klettersteig

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Nach ca. 1800 hm den Gipfel des Dachstein erreicht.

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Jetzt geht’s zurück zur Hunerscharte entweder über den Schulterklettersteig oder die Randkluft. Bei der Randkluft sind Steigeisen notwendig.

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An der Bergstation angekommen hat man die Möglichkeit mit der Seilbahn oder über die Hunerscharte ins Tal zurück zukommen.

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Ich nehme heute den Weg über den Hunerschartensteig A/B ins Tal.

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Klettersteig A/B

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Plattenrampe

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Weiter über gut markierten Weg zur Südwandhütte

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 Südwandhütte und weiter zum Ausgangspunkt am Parkplatz.

Kinderfreundlich: 
Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit: 

Extrem schwierige (E) und lange (1200 Hm) Klettersteigkombination bis zum Dachsteingipfel – nur für sehr gute Geher!

Bemerkung zu den Versicherungen: 

Über 1400 Meter Drahtseil auf 1200 Hm und rd. 500 Trittstifte.

Ausrüstung: 

Kompl. Klettersteigausrüstung, Helm (siehe oben!). Beim Zustieg im Frühjahr sollten die Altschneefelder nicht unterschätzt werden (Leichtsteigeisen u. Pickel).

Talort: 
Ramsau
Talort Höhe:
1135 m

Anreise/Zufahrt: 

Auf der A10 bis Altenmarkt, weiter nach Schladming und hinauf in die Ramsau. Westlich des Ortes führt eine Mautstraße zur Talstation der Dachstein-Gletscherbahn (großer Parkplatz).

Zustieg zur Wand: 

Von der Talstation auf gut markiertem Weg in 20 Min. zur Dachsteinsüdwandhütte (1871 m). Von der Hütte auf dem Pernerweg in Richtung Tor, bis man bei einer Tafel (Anna-Klettersteig) zum markanten Mitterstein rechts abzweigt. Entlang der Steigspuren (rot markiert) zum Einstieg unter der Wand, Kurz vor dem Einstieg gibt es eine Anseilnische, in der man besser den Helm aufsetzt.

Höhe Einstieg: 
1800 m

 

 

Gjaidstein-Klettersteig

Anreise

Von der A 9 über Liezen nach Schladming oder von der A 10 über Radstadt nach Schladming; mit PKW oder Bus in die Ramsau und weiter zur Dachstein- Gletscherbahn
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Mit der Seilbahn geht es hinauf auf den Dachstein.
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Topo des Klettersteigs.
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Von der Bergstation der Dachsteingletscherbahn führt der Touristenweg  über die Schipiste Richtung Felsen zum Einstieg. Die Versicherungen beginnen etwas weiter oben.
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Beschreibung

Dieser Klettersteig bietet sich als ideale Anfängertour oder Aufwärmtour an. Er führt über den Kamm bis auf den Hohen Gjaidstein, eine kleiner Steinhaufen markiert den „Gipfel“ des kleinen Gjaidstein. Es gibt weder ausgesetzte noch schwierige Steilstufen zu überwinden.

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Das erste Stück zum kleinen Gjaidstein ist nicht versichert.

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Beginn der Seilversicherung im Schwierigkeitsgrad A.

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Zwischendurch immer wieder unversicherte Stellen.

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Der kleine Gjaidstein (2737m) nur ein kleiner Steinhaufen.

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weiter geht’s zum nächsten Gipfel.

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In dem Schwierigkeitsgrad  A/B geht es bergauf und bergab zum Gipfel.

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Ein Blick zum Dachstein, heute nicht lohnenswert wie so oft in diesem Sommer.

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Die letzte Steilstufe vorm Gipfel beginnt.

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Für geübte Bergsteiger kein Problem!!

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Die letzten Meter.

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Nach ca. 1 Stunde haben wir den Hohen Gjaidstein  (2794m) erreicht.

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Nach einer ordentlichen Gipfeljause geht es wieder den selben Weg zurück zur Dachsteinseilbahn.

Schwierigkeit:
Größtenteils A und A/B; kurze Passagen nach dem Kleinen Gjaidstein beim Aufstieg zum Hohen Gjaidstein bis max. B.

Ausrüstung /Material: Klettersteig-Grundausrüstung

 

 

Klettern mit Bergfreunde.de

Koppenkarstein (2865 m) / Klettersteig Tour

Anreise/Zufahrt: 

Von Schladming geht es  hinauf in die Ramsau. Westlich des Ortes führt eine Mautstraße zur Talstation der Dachstein-Gletscherbahn (Parkplatz). Öffis: Mit der Bahn nach Schladming und mit dem Bus über die Ramsau zur Gletscherbahn – Auffahrt zur Bergstation.

Charakter: 

Hochalpine und durch die lange Seilbrücke über die Austriascharte auch attraktive Klettersteigtour auf den Koppenkarstein. Durch die schnelle Erreichbarkeit (Seilbahn) ist diese Tour auch für nicht so konditionsstarke Bergsteiger zu empfehlen.

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Genaue Routenbeschreibung:
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Blick zu unserem heutigen Ziel.
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Ausrüstung: 

Klettersteigausrüstung, Helm, Leichtsteigeisen (je nach Tageszeit und Ausaperung des Gletschers)

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Entlang des Westgrats,  Richtung Flugsicherungsdreieck hinauf zum Austriaschartenkopf.

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Einige unversicherte Stellen am Anfang.

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Kurze Stellen B sonst oft A bzw. A/B bis zum  Flugsicherungsdreieck

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Zwischen dem Flugsicherungsdreieck durch.

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Weiter über den Grat (kurze Stellen B/C, meist B und A)

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Über die Seilbrücke auf den Westgrat des Koppenkarsteins.

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Seilbrücke kann auch umgangen werden.

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B/C Stelle nach der Seilbrücke.

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Mit A/B Stellen geht’s weiter zum kleinen Koppenkarstein 2796 m

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Kleiner Koppenkarstein

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Nach zwei Leitern im Grat B kommt man zur letzten schwierigen Stelle B/C.

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Letzte Steilstufe

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Rechts kann man im Nebel das Gipfelkreuz schon erkennen.

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Gipfel erreicht 2863 m

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Rechts Blick zum Dachstein.

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Zurück geht es über den selben Klettersteig

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Vor der Seilbrücke kann man als Abwechslung zum Rosmarie-Stollen absteigen und über die lange Aluleiter hinunter auf den Gletscher (auf der Piste retour zur Seilbahn).

Schwierigkeit B/C Absicherung sehr gut Sehr gut
Routenlänge/Kletterzeit 320 Hm / 500 Hm 1:15 Std. / 3:00 Std. Zustieg zur Wand Zeit 20 min.
Ausrichtung West Abstieg 1:25 Std

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rosina – Klettersteig D

Rosina-Klettersteig

Der schwerste Klettersteig in der Silberkarklamm,  vertikaler Stahlseilakt in Kombination mit toller Aussicht auf die  umliegende Bergwelt. Gehstrecken oder Bänder zum Ausrasten gibt es nicht, es ist Armpower bis zum Ausstieg gefragt.

Anreise/Zufahrt: 

Von Schladming in die Ramsau und dort nach Weißenbach abzweigen, vor Weißenbach zweigt links eine Straße zur Silberkarklamm ab (Hinweistafel, „Lodenwalker“). Von Haus im Ennstal nach Weißenbach und weiter in Richtung Ramsau, auf halbem Weg rechts zur Silberkarklamm abzweigen (“Lodenwalker”). Über eine am Ende schottrige Straße zum Parkplatz vor der Klamm.

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Eintrittsgebühr € 3.-pro Person

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Jetzt durch die Silberkarklamm, vorbei am Einstieg des ´“Hias“. Nach ca. 100 m kommen wir zum Einstieg des Rosina Klettersteigs.

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Der Verlauf des Klettersteigs.

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Routenbeschreibung: 

Vom Einstieg direkt am Klammweg über die Seilbrücke (B) zur steilen Felswand auf der anderen Bachseite. Steil an der Kante hinauf (C/D) zu einer kleinen Ecke (D), danach steil (C/D) zur Querung (B). Es folgt eine lange, steile Vertikalpassage (C/D) hinauf zu einer Platte (C). Unter dem Überhang (C/D) an die Kante und steil (D) hinauf an die obere Felskante. Gestuft auf einem Latschengrat (A/B) zum Ende des Klettersteiges.

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Jetzt geht’s los, der Einstieg zur Seilbrücke.

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Von Beginn an geht’s sofort zur Sache.

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Es gibt keine Stellen für eine Pause.

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Am Stahlseil sind Puffer angebracht, die im Falle eines Sturzes abfedern sollen.

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Jetzt kommt die Sonne in die Klamm.

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ein Blick zurück . Die letzten Meter bevor ich es geschafft habe.

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Nach dem Ende des Klettersteigs geht’s  den markierten Weg entlang weiter steil bergauf. Bei der Kreuzung mit dem Klammrundweg halten wir uns rechts Richtung NW.

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Über den teilweise gesicherten Weg erreicht man die Silberkarhütte. Dann weiter duch die Klamm bis zum Ausgangspunkt.

 

Kinderfreundlich: 
Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit: 

Stellen D und sehr ausdauernd C/D!

Versicherungen 
Sehr gut mit durchgehendem Stahlseil versichert.
Ausrüstung:

Komplette Klettersteigausrüstung und Helm, evtl. Klettersteighandschuhe

Ausgangspunkt Höhe: 
1000 m
Höhe Einstieg: 
1100 m
Abstieg:

 

 

 

 

 

Siega Klettersteig C/D

 Siega – Klettersteig

Anreise/Zufahrt: 

Von Schladming in die Ramsau und dort nach Weißenbach abzweigen, vor Weißenbach zweigt links eine Straße zur Silberkarklamm ab (Hinweistafel, „Lodenwalker“). Von Haus im Ennstal nach Weißenbach und weiter in Richtung Ramsau, auf halbem Weg rechts zur Silberkarklamm abzweigen („Lodenwalker“). Über eine am Ende schottrige Straße zum Parkplatz vor der Klamm.

Durch die Silberkarklamm (Eintrittsgebühr € 3.-pro Person) zur Silberkarhütte. Hinter der Hütte den Hinweisschildern „Klettersteig ‚Siega‘ C/D“ folgen. Bei einem Hubschrauber-Landeplatz rechts halten und den Markierungen zum Einstieg folgen.

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An der Silberkarhütte links vorbei.

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Genaue Routenbeschreibung

Vom Einstieg ansteigend nach rechts queren (A). Nach dem ersten Aufschwung (B) folgt ein Spreizschritt (B/C). Über einen zweiten Aufschwung (zuerst C/D, dann B/C) zu einer kurzen ansteigenden Querung (A/B). Ausgesetzt um eine Kante herum nach links queren (zuerst C, dann C/D) und einen Aufschwung hinauf (C). Über eine kurze Querung (A) zum nächsten Aufschwung (C). Im Zick-Zack (anfangs B, zuletzt A) in erdiges Gehgelände (A). Ansteigend (A) zum letzten Aufschwung (B) und in leichtem Gelände (A) zum Ausstieg.

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Nach der Silberkarhütte über Geröllfelder zum Einstieg.

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Jetzt geht’s los!

Höhe Einstieg:
1330 m

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Von Beginn an geht es steil bergauf.

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Den ersten Teil geschafft!!

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Dann zum zweiten Aufschwung bevor es flacher wird.

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Einfacheres Stück bevor wir zum letzten Anstieg kommen.

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Kurze Pause!

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Nach ca. 140 Hm haben wir es geschafft!!

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Wer denn Klettersteig bezwungen hat kann sich in einem Buch eintragen.

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Erfrischung am Gebirgsbach. Dann geht’s ins Tal.

Abstieg: 

Vom Ausstieg den Steigspuren (rot markiert, max. A) zu Weg 619 folgen und über diesen zurück zum Ausgangspunkt.

Kinderfreundlich: 

Nein

Bemerkung zu den Versicherungen: 

Durchgehendes Stahlseil, Trittstifte

Ausrüstung: 

Komplette Klettersteigausrüstung und Helm, evtl. Klettersteighandschuhe

Talort: 
Ramsau
Talort Höhe: 
1135 m
Beste Jahreszeit: 
Juni, Juli, August, September, Oktober

 

 

Kali und Kala, Kinderklettersteige am Sattelberg 1253 m Ramsau am Dachstein

Klettersteig mit C/D Stellen.

 Kinderklettersteig Kali und der Jugendklettersteig Kala . Kindergerecht abgesichert führen die Klettersteige von der alten Ramsauer Getreidemühle bis zum Kinderberggipfel. Ein eigens für Kinder angelegter Klettersteig, bei dem selbst auch Erwachsene ganz schön zupacken müssen. Die schwierigen Abschnitte können leicht umgangen werden, somit der Steig auch für Kids sehr gut begehbar ist. Führungen – bei denen dann auch der „Flaying Fox“ benutzt werden kann – werden vom Tourismusverband organisiert. Der Abstieg führt über den extra für Kinder errichteten Natur- und Umwelterlebnispfad, auf dem es zahlreiche spannende Stationen zu erforschen gibt.

Zustieg: Vom Parkplatz bei der alten Mühle rechts den Weg entlang und in wenigen Minuten zum Einstieg.

Übersicht

Zustieg: Vom Parkplatz bei der alten Mühle rechts den Weg entlang und in wenigen Minuten zum Einstieg.

 

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Klettersteig für die ganze Familie !!

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Der Einstieg!!

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auch am Jugendklettersteig gibt es einige schwierige Stellen.

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es geht steil hinauf !!

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geschafft !!

Abstieg: 

Vom Ausstieg entlang des Natur- und Umwelterlebnispfades, vorbei an der Pension Concordia, wieder hinunter zum Ramsaubach und über den Hofrat Gruberweg zurück zum Parkplatz bei der alten Mühle.

Kinderfreundlich: 
Ja
Ausrüstung: 

Komplette Klettersteigausrüstung und Helm, evtl. Klettersteighandschuhe.

Höhe Einstieg: 
1030 m
Ziel:
1253 m

 

Hias Klettersteig

Schwierigkeit C/D

Vom Parkplatz auf dem Weg weiter bergauf zum Eingang in die Silberkarklamm (Klammerhaltungsgebühr Erwachsene € 3.- Kinder € 1,50). In der Klamm über die ersten Stiegen aufwärts, bis man auf einem Flachstück bei Felsblöcken und Bankerl ankommt. Zum Beginn der Seilbrücke kommt eine gelbe Einstiegstafel.

Routenführung vom Klettersteig.

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Genaue Routenbeschreibung:

Vom Einstieg bei der Bank über die Seilbrücke (B) auf die andere Bachseite, kurz absteigend queren (C) und dann die Rampe hinauf (C/D). Danach leichter zu einem Grat (C), an dessen Ende die zweite Seilbrücke (B) beginnt. Am Ende der Seilbrücke über eine Stufe (B/C) in flaches Gelände (A), welches zur nächsten Steilstufe führt. Über die Stufe (D) aufwärts erreicht man nach einer Querung (D) wieder Gehgelände. Über einen sehr schönen Pfeiler mit Trittbolzen (C/D) kommt man auf ein Flachstück, das zu einer trittarmen Wand (D) mit anschließendem Steilstück (D) führt. Danach wieder leicht (A) zum letzten Aufschwung (C), der im steilen Wald (A) ausläuft.

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Herbert beim Einstieg !

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Die 2. Seilbrücke

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mit schönem Blick in die Klamm !

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Luftiger Klettersteig

Abstieg:

Vom Ausstieg kurz ansteigen, dann querend den roten Markierungen bis zum Weg 619 folgen. Dort links hinunter in die Klamm und durch diese zurück zum Ausgangspunkt.

Kinderfreundlich:
Nein
Schwierigkeit:

Stellen D – meist aber um C.

Bemerkung zu den Versicherungen:

Sehr gut mit durchgehendem Stahlseil versichert.

Ausrüstung:

Komplette Klettersteigausrüstung und Helm.

Talort:
Ramsau
Start Höhe:
1070 m
Ziel Höhe:
1223 m
Gesamt:
153 Hm