Alle Beiträge von Hermann Illmer

Sulzenhals 1827 m

Vom Parkplatz an der Landesgrenze Steiermark zu Salzburg zwischen Filzmoos und Ramsau. Starten wir unsere Tour auf den Sulzenhals. Diese Wanderung mit einer Gesamtstrecke von 10 Km und 865 Hm ist auch als Familienwanderung leicht zu schaffen.

P1060259

Unser Ausgangspunkt.

P1060260

Der Weg führt uns  über die gesperrte asphaltierte Straße in vielen Kehren zur Schaidlalm hinauf.

P1060262

Die ersten Kilometer bis zur Abzweigung Bachlalm sind asphaltiert und auch erlaubt mit dem Mountainbike zu fahren.Es bestehen einige Abkürzungsmöglichkeiten über Waldwege.

P1060264

.

P1060272

.

P1060276

Schaidlalm

P1060278

Bei der Weggabelung auf der Schaidlalm geht es nach rechts weiter Richtung Nordwesten (nach links geht es zur Bachlalm). Im Hintergrund der Rötelstein 2247 m.

P1060280

Anfangs noch auf einem breiterem Almweg gehen wir weiter

P1060295

der später in ein Wiesenweglein übergeht.

P1060293

Kurze Fotopause.

P1060294

Abzweigung zur Windlegerscharte

P1060301

Wir gehen links weiter den etwas steiler werdenden Weg über die südostausgerichteten Wiesenhänge hinauf bis zum Sulzenhals (1.827)

P1060303

Blick zum Windleger.

P1060312

Von hier folgt man nun nach rechts dem nur mäßig steilen, einfach begehbaren Südrücken bis zum großen Gipfelkreuz auf der Eiskarlschneid.

P1060325

Sulzenhals 1827 m

Zurück geht es über den selben Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stubwieswipfel 1786m

Diese herrliche Schitour beginnen wir heute am Tourengeherparkplatz ca. 100 m entfernt von der Wurzeralmbahn Talstation im oberösterreichischen Spital am Pyhrn.

P1050326

Beim Parkplatz gibt es einen Automaten um die Benützungsgebühr für die Piste zu bezahlen. Pro Person € 4.- Kleingeld nicht vergessen Automat nimmt nur Münzen.

P1050328

Wir starten unsere Tour, rechts der Schipiste entlang der Spur für Tourengeher.

P1050330

An die Beschilderung für Tourengeher halten.

P1050338

Der nächtliche Schneefall zauberte uns eine herrliche Kulisse in diesem so zaghaften Winter.

P1050344

Nach ca. 550Hm entlang der Piste, erreicht man die Schihütten der Wurzeralm.

P1050348

Nun gibt es eine kurze Abfahrt zum Teichelboden. Diese ca. 50 Hm geht’s mit oder ohne Felle hinunter das ist Geschmacksache. Wir probierten es heute mit Fell !

P1050350

Teichelboden

P1050355

Nun ein Stück entlang der Langlaufloipe, bei dieser Tour ist für alle etwas dabei. Im Hintergrund schon unser heutiges Ziel.

P1050356

Ab den Almen geht’s ins freie Gelände.

P1050352

Nochmal ein Blick zu unserem heutigen Ziel.

P1050359

In mittelschwierigem Gelände geht’s von der Hinterseite zum Gipfel.

P1050365

Durch lichten Wald und

P1050374

einigen kleineren Steilstufen steigen wir auf.

P1050380

Über Nacht hat Frau Holle und der Wind herrliche Arbeit geleistet.

P1050384

Gute Aufstiegsspur

P1050394

.

P1050396

Jede Beschreibung der folgenden  Bilder wäre überflüssig.

P1050400

.

P1050404

Märchenwald

P1050415

.

P1050417

Immer wieder etwas Wind lässt die Flocken tanzen.

P1050422

.

P1050429

Letzter Anstieg zum Gipfel.

P1050430

Pulver pur.

P1050434

Der Gipfel schon in Sicht.

P1050436

.

P1050442

Stubwieswipfel 1786m 5,5 km und 990Hm

P1050457

Traumwetter.

P1050467

Blick zum Warscheneck.

P1050496

Zurück geht’s entlang der Aufstiegsspur. Durch den frischen Pulver geht’s wie geschmiert.

 

 

Grabnerstein 1847m über Jungfernsteig

Der Grabnerstein wird als „schönster Blumenberg der Steiermark“ bezeichnet. Die bequeme südseitige Wanderung besticht vor allem im Frühsommer durch den Blumenreichtum.  Aber auch als Wintertour ist der Grabnerstein bei Skitourengehern sowie Schneeschuhwanderern sehr beliebt. Aber auch im Herbst bietet diese Region eine herrliche Kulisse für eine gemütliche Wanderung.

P1050072

Tourendaten : 13 km und 1020 Hm

P1040929

Start der Tour ist am Buchauersattel,  zwischen Admont und St. Gallen.

P1040930

In diesem Bereich gibt es genügend Parkplätze.

P1040934

Wir steigen über einen gut markierten Weg Richtung Grabneralm auf.

P1040939

Begleitet wird der Weg von den informativen Tafeln des bereits am Buchauer Sattel beginnenden Themenweges.

P1040948

Über teils schöne Forststraßen und Wanderwege gelangt man zur Grabneralm.

P1040951

Interessante Bank am Wegesrand.

P1040955

Grabneralm

P1040956

.

P1040958

Die Höchstblüte am Grabnerstein liegt zwischen Mai und Juni. Zweihundert verschiedene Pflanzenarten wurden hier auf nur hundert Metern Weglänge gezählt. Vor allem die teils flächendeckenden weißen Alpennarzissen  bieten einen in dieser Höhe selten gesehenen Anblick. Aber auch verschiedene Orchideenarten und zahlreiche andere Alpenblumen sind zu sehen, ein Paradies für Fotografen und Blumenfreunde.

P1040959

Der gut markierte Normalweg auf den Grabnerstein führt vom Grabneralmhaus in östliche Richtung erst zum Kleinboden.

P1040963

.

P1040967

Dort rechts auf gut markiertem Weg zum Brunnkar

P1040968

.

P1040972

und dann  weiter zum Bärenkar .

P1040973

Dem Weg führt über weitläufige Serpentinen bis zum Gipfelkreuz.

P1040987

Gämse begleiten uns zum Gipfel.

P1040990

Die haben sich schon an die Wanderer gewöhnt.

P1040993

Erst auf den letzten Metern kann man das Gipfelkreuz das erste Mal sehen.

P1040999

Grabnerstein 1847m

P1050002

Dachstein

P1050005

Blick zum Admonterhaus.

P1050006

Blick zum Jungfernsteig den wir jetzt überqueren werden. Der sagenumwogene Jungfernsteig verläuft zwischen dem Grabnerstein  und dem Grabnerthörl. Die nur mundartlich erlieferte, versteinerte Jungfer lässt sich in vielen der schroffen Steinformationen bei der Überschreitung des beliebten Grates des Grabnersteins vermuten.

P1050020

Zuerst geht’s durch Latschenfelder

P1050019

.

P1050026

nun wird es felsiger.

P1050034

Der Klettersteig Kategorie A – B ist an den schwierigeren Stellen durchgehend sehr gut mit Stahlseilen versichert.

P1050037

Jungfernscharte

P1050042

Im Bereich der Jungfernscharte befindet sich ein Steigbuch.

P1050048

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt.

P1050050

Nach der Kletterei geht’s auf dem  Normalweg zum Admonterhaus.

P1050051

Nochmal einen Blick zurück.

P1050053

Nach einer Pause am Admonterhaus

P1050057

geht’s wieder zurück zur Grabneralm.

P1050064

.

P1050067

Wo sich der Kreis unserer heutigen Wanderung wieder schließt.

P1050061

Großer Buchstein

Auch in umgekehrte Richtung ist dieser Rundweg  gut begehbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Großes Tragl 2179m

Das Große Tragl in Bad Mitterndorf- Tauplitz ist eine der schönsten Herbstwanderungen im Toten Gebirge.

Anreise

Auf der Salzkammergut Bundesstraße (B145) von Trautenfels oder Bad Aussee kommend bis Bad Mitterndorf und über die Mautstraße ( € 9,80.- PKW) auf die Tauplitzalm.

P1040926

13,1 Km,  1000Hm mit Gegenanstiegen.

P1040739

Wir starten unsere heutige Tour am Parkplatz beim Holl-Haus am Ende der 11 km langen Mautstraße (1600m)

P1040741

Wir wandern ostwärts vorbei an einigen Almen Richtung Steirersee.

P1040744

Es gibt kleinere Abkürzungen um nicht die gesamte Straße ausgehen zu müssen.

P1040746

Die Tauplitzalm im Herbst immer ein Genuss.

P1040749

Vorbei am Sessellift der von Tauplitz hinauf führt.

P1040765

Blick zurück zum Almendorf.

P1040768

Am Ende der Straße nehmen wir den linken neu angelegten Weg der zum Einstieg des Gamsblick Klettersteig führt,

P1040769

und gelangen zu einer herrlichen Aussichtsplattform.

P1040771

Blick zum Steirersee.

P1040775

Von dem Aussichtspunkt steigen wir  ab zu den Almhütten um wieder auf unseren Weg  zu gelangen.

P1040773

Sturzhahn

P1040774

Weiter geht’s links am Steirersee vorbei

P1040789

immer der Wegmarkierung  Nr. 276 entlang.

P1040796

Obwohl der Kalender schon den 31.10.2015 anzeigt müssen wir unsere Hosen aufkrempeln um die hohen Temperaturen auszuhalten.

P1040799

Nun geht es durch Latschenfelder in östlicher Richtung

P1040811

bis wir zu dem ersten steinigen Aufschwung gelangen.

P1040825

Durch eine nicht endende Steinwüste gehen wir weiter.

P1040833

Über einige Terrassen geht’s hinauf.

P1040839

Vorbei an so mancher Doline die einiges an Altschnee gelagert haben.

P1040844

Der Weg ist stets gut markiert.

P1040847

.

P1040861

.

P1040870

Nun dreht sich der Weg Richtung Norden wo die ersten Schneereste zu sehen sind.

P1040873

Eine herrliche Kulisse bietet sich uns heute.

P1040878

Der letzte Aufschwung vor dem Gipfel.

P1040884

Nach ca. 3 Stunden Wanderung erreichen wir den Gipfel.

P1040886P1040887

Großes Tragl 2179m

P1040890

Blick zum Dachstein

P1040897

.

P1040904

Zurück geht’s am selben Weg.

P1040915

.

P1040920

Und wieder zurück am Ausgangspunkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Großes Bärneck 2071

Herrliche Bergtour auf das Große Bärneck 2071m. Diese Bergtour kann man auch zu einer wunderbaren Kammwanderung mit bis zu 8 Gipfeln ausbauen. Da die Riesneralm Sesselbahn nur Freitag, Samstag, Sonntag und Montag geöffnet hat, geben wir uns heute mit einer 7 Gipfeltour zufrieden und lassen die Finsterkarspitze aus.

P1040733

14,7 km 1420 Hm

P1040581

Wie starten unsere heutige Tour am Parkplatz bei der Zufahrtstrasse zur Mörschbachhütte.

P1040583

Wir wandern Richtung Mörschbachhütte.

P1040586

Nach ca. 30 Minuten erreicht man den Mörschbachwirt.

P1040591

Wir gehen den Forstweg entlang und halten uns Richtung Großes Bärneck

P1040600

bis zur Hintermörschbachalm 1482m.

P1040601

Nun halten wir uns rechts,

P1040604

den immer steiler werdenden Weg entlang.

P1040605

Bis wir nach der ersten Steilstufe ein breites Kar erreichen.

P1040610

Oftmals ist hier der Weg trotz guter Markierung durch das hohe Gras schwer zu finden.

P1040611

Blick zurück.

P1040615

Wir durchqueren  das Kar und kommen zum Gipfelanstieg des Großen und kleinen Bärneck.

P1040619

Noch einmal wird es steil.

P1040635

Großes Bärneck 2071m

P1040637

Weiter geht’s in westlicher Richtung zum kleinen Bärneck.

P1040638

Kleines Bärneck 2022m.

P1040640

Da wir heute leider einen Föhnsturm haben halten wir uns nicht länger auf und wandern gleich weiter zur Gstemmerscharte.

P1040647

Preiselbeeren so weit das Auge reicht.

P1040650

Gstemmerscharte 1996 m

P1040654

Weiter den Wanderweg entlang zur Sonntagskarspitze.

P1040655

Wenn einem die Tour zu lange wird,  kann man hier zwischen der Gstemmerscharte und Sonntagskarspitze zur Hinteren Mörschbachalm absteigen.

P1040656

Wir gehen weiter den Weg 911

P1040657

Vorbei an der Sonntagskarspitze 1999m

P1040659

an einem Naturbrunntrog immer am Weg Nr. 911

P1040670

bis zur Schwarzkarspitze.

P1040673

Vorbei an der Schwarzkarspitze 1996m

P1040679

Da ist es windstill, da bleiben wir.

P1040681

Aber weiter geht’s hinauf zum Pleschnitzenkopf 2077m

P1040686

vorbei an der Mössnerscharte, und weiter den Grat entlang

P1040697

bis zum Lämmertörlkopf 2046m.

P1040700

Der Wind wird jetzt schön langsam zum Sturm wie man an der Frisur meiner Frau nicht unschwer erkennen kann.

P1040699

Gipfelkreuz Lämmertörlkopf 2046m

P1040704

Nun steigen wir ab zum Lämmertörl.

P1040696

Beim Lämmertörl hat man auch die Möglichkeit ins Ramertal und nach Öblarn weiterzugehen.

P1040712

Wir halten uns aber rechts und steigen ab zum Mörschbachwirt.

P1040717

Abstieg durch den Schusterboden

P1040720

Durch dicht verwachsenen Weg geht’s ins Tal. Der Schlangenhunter immer voraus !!

P1040728

An der Mörschbachhütte schließt   sich der Kreis unserer Wanderung.

P1040730

Wieder zurück am Parkplatz.

 

 

 

 

 

 

 

Grimming 2351m Anstieg über Kulm

Der „kürzeste, aber für mich nicht der einfachste“ Aufstieg zum Grimming beginnt in Klachau / Kulm und führt immer an der ÖAV-Markierung 683 bis zum Gipfel. Der Start sollte möglichst früh erfolgen, da es bei schlechtem Wetter mehr als ungemütlich werden kann.

P1040324

Vom Auto, das wir am Bergsteigerparkplatz am Kulm abgestellt haben, führt uns der Weg in den Wald. Wir halten uns gleich rechts entlang der rot weiß roten Markierung.

P1040331

Bald beginnt das Gelände steiler zu werden und stellt unsere Kondition auf die erste Probe.

P1040332

Wir erreichen die erste und einzige Beschilderung zum Gipfel.

P1040335

Der Weg führt nach dem Wald durch dicht bewachsenes Gebiet.

P1040351

Nach und nach lichtet sich der Wald und die Wegbeschaffenheit ändert sich zu Schotter.

P1040347

Krungl beim Sonnenaufgang.

P1040352

Ein kurzer Blick über die Schulter lohnt sich nun und ist ein geeigneter Vorwand um Luft zu holen. Wir folgen den Wegwindungen entlang durch das Kar des Strübings und erreichen den Absturz des Schattenkars.

P1040354

Nun sollte der hoffentlich mitgebrachte Helm aufgesetzt werden.

P1040356

Nun gilt es die erste Kletterei zu genießen. Der Absatz ist größtenteils drahtseilversichert.

P1040360

Vor allem an hochfrequentierten Tagen, Achtung vor Steinschlag. Auch darauf achten nicht selbst lockeres Material loszutreten.

P1040369

Auch Gämsen sind für manchen Steinschlag verantwortlich.

P1040371

Nach dem Durchstieg erreichen wir das Schattenkar.

P1040373

Den markierten Weg entlang kann man vor der nächsten Kletterpartie neue Kräfte sammeln und nebenbei den Blick auf die Scharten Spitze, die sich rechts vor uns erhebt genießen.

P1040379

Nun geht es an die großen Gewände des Grimmings.

P1040397

In diesem Teil der Strecke queren wir Kletterpassagen, Geröllhalden und Steige.

P1040404

Herrlicher Tiefblick

P1040392

Klettersteighandschuhe sind bei dieser Tour von Vorteil.

P1040410

Irgendwann kommt auch hier die Sonne.

P1040413

Im obersten Abschnitt kurzer Kamin, einmal „über“ einen Dolinenschacht, zum Schluß quert der Weg hinaus auf den Grat (Fixseil, sehr ausgesetzt).

P1040412

Hochalpine Schnecke!!

P1040414

Einige Schweißtropfen leichter erreichen wir den Toni Adam – Dr. Obersteiner Biwak.

P1040437

Biwak.

P1040416

10 Minuten trennen uns noch vom Gipfel des Grimming. Nach ca. 3 Stunden oben angelangt werden wir für jeden einzelnen Schweißtropfen entschädigt.

P1040427

Grimming 2351 m Berg heil.

P1040417

.

P1040420

.

P1040419

Stein an der Enns im Zoom.

P1040435

Verdiente Gipfeljause.

P1040439

Der Abstieg zurück über den Weg 683 stellt uns abermals vor eine konditionelle wie klettertechnische Herausforderung.

P1040440

Nach ca. 6 Stunden Gehzeit wieder zurück am Kulm Tauplitz.

 

 

 

Dachsteinüberquerung und Steinerscharte 2995 m

Die Dachsteinüberschreitung ist eine sehr abwechslungsreiche Tour. Man muss  Klettersteige überwinden, über Gletscher wandern, und das alles mit einer atemberaubenden Aussicht. Diese Tour ist auch für Einsteiger zu schaffen.

P1040323-001

Dachsteinüberschreitung 9,1 Km 671 Hm

P1040165

Wir starten unsere heutige Tour bei der Talstation der Dachsteinseilbahn.

P1040166

Tourenplanung inkl. Wetter ist für eine Hochtour wichtig.

P1040168

Da der heurige heiße Sommer unserem Dachsteingletscher sehr zugesetzt hat, wurde der Zustiegsweg zum Schultereinstieg des Dachsteins östlich Richtung Gjaidstein verlegt.

P1040169

Für diese Tour sind Steigeisen zu empfehlen.

P1040174

Wir wandern an mächtigen Gletscherspalten zum Einstiegspunkt des Dachsteins.

P1040179

Nach ca. 1 Stunde erreicht man den Einstiegspunkt des Schulteranstiegs.

P1040185

In A/B – B Stellen geht es über die Schulter hinauf.

P1040186

Für geübte Klettersteiggeher ist der Anstieg kein Problem.

P1040189

Immer wieder genießen wir die herrliche Aussicht!

P1040206

Durch den heurigen warmen Sommer sind die Gletscherspalten zum Randkluftanstieg derart groß, dass ein Überwinden nicht möglich ist. Achtung Beschilderung über die Sperre des Randkluftanstieges beachten!!!!

P1040202

Ausstieg vom Schulteranstieg mit A-B Stellen.

P1040209

Querung über das Mecklenburgerband zum Randkluftanstieg.

P1040215

Kurze Verschnaufpause, dann geht’s Richtung Gipfel.

P1040217

Mit einigen B-Stellen kommen wir dem Gipfel immer näher.

P1040223

Hoher Dachstein 2995m. Berg heil!

P1040222

Traumwetter.

P1040228

Abstieg über den Westgrat.

P1040229

Blick zum Gosaugletscher ( Route entlang der Markierung )

P1040231

In einem eher unspektakulärem Abstieg mit A-B Stellen geht’s zum Gosaugletscher.

P1040235

Die letzten Meter vor dem Gletscher.

P1040239

Herrlicher Ausblick zum Gosausee.

P1040248

Nun legen wir wieder unsere Steigeisen an.

P1040249

Und bilden eine 2er Seilschaft.

P1040251

Am Gletscher immer mit Seil gehen. Wir gehen Richtung Adamekhütte.

P1040252

Mit einem Blick zurück erkennt man erst die Steilheit des eisigen Einstiegs.

P1040262

Aufgrund der großen Spalten zweigen wir diesmal früher östlich zur Steinerscharte ab.

P1040263

Wir queren den Gosaugletscher in östlicher Richtung zum Einstieg des Klettersteiges.

P1040266

Wir steigen zur Steinerscharte auf.

P1040268

Über einen Klettersteig und Schuttfelder geht es hinauf.

P1040269

Blick zum zerklüfteten Gosaugletscher den wir gequert haben.

P1040276

Die letzten Meter zur Steinerscharte.

P1040279

Steinerscharte 2732m erreicht, Blick zum Hallstättergletscher.

P1040293

Nun steigen wir wieder über einen Klettersteig zum Hallstättergletscher ab.

P1040296

Nochmals Konzentration beim Abstieg,

P1040298

bevor wir den Gletscher erreichen.

P1040299

In südlicher Richtung gehen wir zurück zur Bergstation.

P1040304

Natürlich bilden wir auch hier eine 2er Seilschaft.

P1040310

Vorbei am Dachstein,

P1040312

und mächtigen Gletscherspalten.

P1040313

Nun schließt sich der Kreis unserer heutigen Tour.

P1040319

Vom Hunerkogel geht’s mit der Dachsteinseilbahn wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

 

 

 

Scheichenspitze Überquerung 2667 m

Der Klassiker schlechthin im Dachsteingebiet. Wir starten von der Bergstation am Hunerkogel aus beginnend, zieht dieser eindrucksvolle Eisenweg über Gipfel und Türme bis zur Gruberscharte hinüber. Landschaftlich einzigartiges Erlebnis, aber auch an sportlicher Betätigung wird einiges geboten (somit ist dieser Steig nicht zu unterschätzen, für nicht schwindelfreie Geher überhaupt nicht zu empfehlen…). Ein anstrengender Tag ist einem mit dieser Kombination sicher!

ramsauerklstg[1]

Topo der Tour.

P1040164

14,7 Km,  Anstieg 631 Hm,  Abstieg 2205 Hm

P1030915

Nach einer Auffahrt mit der Dachsteinseilbahn gehen wir Richtung Koppenkarstein.

P1030916

Über den Gletscher gelangt man zum Rosmariestollen. Für die Gletscherüberquerung sind Steigeisen zu empfehlen.

P1030946

Über mehrere Aluleitern gelangt man zum Rosmariestollen.

P1030947

Durch den Stollen kommt man zum südlichen Teil des Koppenkarstein.

P1030950

Nach dem Stollen beginnt die Seilversicherung.

P1030958

Der Blick auf unsere heutige Tour.

P1030962

Blick zum Edelgrieß.

P1030972

Trotz des heißen Sommers haben sich einige Schneefelder gehalten.

P1030985

Nach einigen Abseilpassagen queren wir das Edelgrieß.

P1040002

Jetzt geht es weiter zum Einstieg des Ramsauer Klettersteigs.

P1040028

Schön zu erkennen der Weg zum Niederen Gamsfeldspitz.

P1040031

Der erste mühsame Aufstieg durch Geröllfelder.

P1040035

Beginn des Klettersteigs

P1040041

In A/B geht’s zur  Hohen Gamsfeldspitze 2655 m

P1040045

Wunderbarer Ausblick.

P1040056

Anstieg Hohen Gamsfeldspitze.

P1040068

Hohe Gamsfeldspitze 2655 m.

P1040066

Noch ein weiter Weg, aber in der Bildmitte kann man das Kreuz der Scheichenspitze schon erkennen.

P1040070

Hohen Gamsfeldspitze mit B/C Stellen.

P1040073

Weiter zur Umgehung des Schmiedstock

P1040080

Blick zurück,  die Hälfte ist geschafft.

P1040096

Nach der Umgehung vom Schmiedstock Aufstieg mit C Stelle

P1040100

Weiter geht’s über Geröll und einigen Kletterpassagen zur Scheichenspitze.

P1040112

Scheichenspitze 2667 m

P1040113

Nach einer kurzen Gipfelrast geht’s weiter zur Hohen Rams 2551 m

P1040116

Herrlicher Ausblick entlang der gesamten Tour.

P1040122

Immer am Grat entlang.

P1040127

Hohe Rams 2551 m

P1040131

Abstieg zur Gruberscharte 2364 m

P1040136

Wer die Tour wieder zurückgehen will kann hier durch das weite Kar unschwierig zu unserem  Ausgangspunkt dem Hunerkogel zurückwandern.

P1040137

Wir gehen weiter von der Gruberscharte zum Guttenberghaus.

P1040142

Nach ca. 5 Stunden erreichen wir das Guttenberghaus die erste Einkehrmöglichkeit.

P1040151

Nach einer Stärkung geht es in unzähligen Serpentinen in gut 1,5 Stunden zu unserem Ziel den Feistererhof.

P1040155

Vorbei an der Lärchbodenalm.

P1040161

Zum Ziel am Parkplatz unterhalb des Feistererhofes in der Ramsau.

Wer die Tour so gehen möchte sollte vom Feistererhof eine Fahrgelegenheit zurück zum Parkplatz der Dachsteinseilbahn haben.

Kinderfreundlich: 
Nein
Ergänzung zur Schwierigkeit:

Mittelschwerer Klettersteig der mit C bewertet ist, meist aber A/B und einige Passagen B/C. Der Steig ist auf Grund seiner Länge nicht zu unterschätzen (alpines Gelände…). Bis spät ins Jahr gibt es Schneereste, für den Gletscher evtl. Steigeisen.

Ausrüstung: 

Kompl Klettersteigset, (evtl. Klettersteighandschuhe) und Helm, evtl. Steigeisen für den Gletscher. Für Kinder u. Anfänger Sicherungsseil erforderlich

 

 

 

 

Mölbegg-Edelweißspitze-Hochstein

Vom höchstgelegenen Haus in Donnersbach dem Hochbär starten wir unsere heutige Tour. Eine sehr schöne Wanderung in den Donnersbacher Tauern. Wenn man vom Mölbegg Richtung Hochstein wandert sollte man unbedingt genug zum Trinken dabeihaben, im verlaufe der Tour gibt es keine Einkehrmöglichkeit und auch keinen Tropfen Wasser am Berg.

P1030910-001

1290 Hm 13,5 Km

P1030744

Start beim Hochbär

P1030745

Den Weg entlang bis zum Beginn eines Waldsteiges

P1030749

Im Sommer geht man einen anderen Weg als im Winter.

P1030750

Gleich von Beginn an geht’s steil bergauf durch den Wald und folgen  der Markierung Mölbegg 930

P1030760

Durch mehrere Waldstücke wandern wir bis zur Baumgrenze.

P1030780

Einige Male überqueren wir die Forststraße bis der Wald nur noch aus einigen Lärchen besteht.

P1030771

Im Ennstal verschwinden schon die letzten Nebelfelder.

P1030782

Das erste Ziel unserer Wanderung ist schon zu sehen.

P1030799

Immer wieder ein herrlicher Blick zum Grimming.

P1030801

In einem sehr direkten Weg gelangt man sehr schnell hinauf zur Scharte.

P1030809

Immer am Grat mit schöner Aussicht.

P1030822

 

P1030819

Die ersten Sonnenstrahlen.

P1030828

Die letzten Meter zu einem Hochrücken.

P1030832

An der Weggabelung gehen wir zuerst links zum Mölbegg.

P1030833

Jetzt sehen wir zum ersten mal unser letztes Ziel unser heutigen Wanderung den Hochstein.

P1030835

Die letzten Höhenmeter zum Mölbegg.

P1030849

Mölbegg 2080 m

Die 860Hm sind durch den direkten Weg in 2 Stunden leicht zu schaffen.

P1030855

Nach einer kurzen Trinkpause geht’s weiter, denn wir haben noch einen weiten Weg vor uns.

P1030858

Anstieg zur Edelweißspitze .

P1030869

Da die Edelweißspitze sehr unspektakulär aussieht gehen wir rechts an ihr vorbei.

P1030876

Nun geht’s bergauf und bergab den Grat entlang, die 1,5 Stunden die angeschrieben sind braucht man schon für den sehr langen Weg.

P1030878

Mit jedem Schritt kommt unser Ziel näher.

P1030885

Jetzt geht’s  die letzten 180Hm sehr steil zum Gipfel.

P1030887

Teilweise sehr schmaler Weg mit steilen Grashängen.

P1030891P1030900

Gipfel Hochstein 2183m.

P1030892

Blick zurück zu unserem ersten Gipfel.

P1030904

Zurück gehen wir den selben Weg. Vorbei an dem kleinen Hochtaler See.

P1030831

Bis zur Weggabelung Mölbegg Hochstein dann den Aufstiegsweg talwärts

P1030908

Bis zum Ausgangspunkt Hochbär auf 1256 m

 

 

 

 

 

 

Höchstein 2543m

Über die Hans-Wödl-Hütte und den Nordostgrat zum Höchstein.

Einer der schönsten Aussichtsberge der Schladminger Tauern. Der Höchstein macht weit über seine Umgebung hinaus als Spitze, dunkles Felshorn auf sich aufmerksam, und wird meist von der Bergstation am Hauser Kaibling herüber bestiegen. Der Höhenunterschied gegenüber der hier beschriebenen Route über die Hans-Wödl-Hütte wir nahezu halbiert. Wer jedoch die Schönheit des Seewigtals mit seinen drei übereinanderliegenden Seen (Bodensee, Hüttensee, Obersee) kennenlernen will sollte sich die größere Mühe auf sich nehmen. Vor allem bietet die Route über die Filzscharte eine sehr interessante Überschreitung des Höchsteins über den Nordostgrat im Aufstieg und den Normalweg im Abstieg.

Wunderschöne Tages-Bergtour erfordert aber Trittsicherheit und sehr
gute Kondition!

Tourenbeschreibung:

P1030740

Wir starten unsere Tour am Parkplatz beim Seewigtalstüberl, 1143m. Mautstraße von Ruperting bzw. Aich.

P1030547

Entlang der ebenen Straße zum Forellenhof.

P1030552

Meine Frau fühlt sich hier besonders wohl, den sie ist in dieser schönen Gegend aufgewachsen.

P1030554

Beim Forellenhof kann man sich für die linke oder rechte Seite entscheiden. Den am Ende des Sees kommen die beiden Wege wieder zusammen.

P1030556

Wir nehmen den rechten Weg  und wandern Richtung Wasserfall.

P1030561

Weiter zum Wasserfallboden und der Materialseilbahn der Wödlhütte.

P1030566

In sehr hohen Stufen geht’s zur Wödlhütte hinauf.

P1030568

Immer entlang des Wasserfalls.

P1030583

Die ersten Sonnenstrahlen erreichen uns Gott sei Dank,

P1030597

denn der nächtliche Schneefall bis auf 2400m lassen den Morgen frisch wirken.

P1030588

Nach einem sehr steilen Anstieg über den Höfersteig erwartet uns schon wer an der Hans-Wödl-Hütte.

P1030591

Wir biegen aber vor der Hütte rechts ab zum Höchstein

P1030592

und steigen ostwärts über einen Gras und Staudenhang auf.

P1030594

Auch bei diesem Weg macht man ordentlich Höhenmeter.

P1030611

Bei einem Blick zurück sieht man wie sich das Ennstal vom nächtlichen Regen schön langsam erholt.

P1030621

Vorbei an der verschlossenen Sepp-Fink-Hütte.

P1030617

Blick zur Hochwildstelle

P1030627

Weiter geht’s zur Filzscharte.

P1030632

Links die untere Filzscharte

P1030641

Filzsee und Pfannsee.

P1030644

Steiler Aufstieg zur unteren Filzscharte.

P1030647

Hier hat man einen atemberaubenden Blick

P1030646

ins Gumpental uns zum Hauser Kaibling.

P1030652

Nun geht’s weiter zur oberen Filzscharte

P1030657

wo wir zu einem Wegweiser kommen.

P1030658

Der untere Steig führt durch ein riesiges Blockkar über die Kaltenbachschulter über den Normalweg zum Höchstein.

P1030663

Wir halten uns rechts Richtung Nordostgrat.

P1030671

Ab hier beginnt es schwieriger zu werden.

P1030673

Ca. 50hm über plattige, mit mehreren Steigbügeln gesicherte Felsflanke.

P1030674

Es folgen Schuttbänder – Vorsicht, keine Steine abtreten!

P1030680

Dahinter geht’s über gut gangbares Blockwerk zu einer weiteren Scharte.

P1030684

Is nimmer weit

P1030687

und abschließend über den problemlosen Grat

P1030691P1030693

zum Gipfel des Höchsteins 2543 m

P1030695

Nebel über den Gipfel der Schladminger Tauern

P1030715

Zurück geht’s über den Normalweg bis zur Oberen Filzscharte, dann den selben Weg zurück wie beim Aufstieg Richtung Steirischen Bodensee.

P1030733

Und zum Parkplatz beim Seewigtalstüberl.